
Covid-19: Aufruf zu Solidarität (AG INTERACTION)
Als nationaler Dachverband von 37 christlichen Hilfswerken lanciert die SEA-Arbeitsgemeinschaft INTERACTION einen kollektiven Aufruf für die Unterstützung Tausender von Menschen, die besonders stark von COVID-19 betroffen sind. Danke, dass Sie uns dabei grosszügig unterstützen.
Menschen mit Behinderungen in Moldawien unterstützen (AG Glaube und Behinderung)
Menschen am Rande der Gesellschaft und ohne finanzielle Reserven sind von der aktuellen Pandemie am stärksten betroffen. Dazu gehören auch die Menschen mit Behinderungen aus Moldawien. Seit vielen Jahren unterstützt die Arbeitsgemeinschaft Glaube und Behinderung diese Menschen, indem sie Camps und dringend benötigte Lebensmittel finanziert. (Wichtig: Spendenvermerk «Moldawien»)
Ein Aufruf: Kirchen öffnet eure Türen! (AG Kunst und Kultur)
Die Krise trifft vor allem freischaffende Künstlerinnen und Künstler hart. Einerseits fehlen wichtige Einnahmequellen, andererseits fällt mit dem Publikum ein nicht zu unterschätzender Motivationsfaktor weg. Einige Kirchen haben begonnen, ihre Räume gratis für Auftritte zur Verfügung zu stellen und den Auftretenden die Kollekte zu überlassen. Auch wird Hilfe bei Licht- und Tontechnik geboten. Das spartenübergreifende, übergemeindliche Künstlernetzwerk ARTS+, eine Arbeitsgemeinschaft der SEA, empfiehlt Kirchen wärmstens, Künstlern zu helfen. Möglichkeiten dazu sind beispielsweise der Einbezug in Gottesdienste oder Spenden, die ARTS+ direkt an Künstler in finanziellen Notlagen weiterleitet.
Internationale Gemeinden und Migrationskirchen in der Schweiz unterstützen (AG Interkulturell)
Die Corona-Schutzmassnahmen beschränken alle Kirchen ohne Ausnahme. Und doch werden internationale Gemeinden und Migrationskirchen von der Situation besonders hart getroffen. Ihre Mitglieder spenden eigentlich nur bar in den Gottesdiensten und die fanden ja länger nicht statt. Bis jetzt liegt der Gottesdienstbesuch an vielen Orten unter dem, was er vor der Krise war.
Ausserdem helfen viele Christen ihren Verwandten im Herkunftsland, die ohne staatliches Auffangnetz die wirtschaftlichen Folgen der Krise stark spüren. Einige Migrantenchristen verloren auch ihre Stellen wegen der Krise – da bleibt für die Gemeinde nicht viel übrig.
missioNow 2021 - interkulturelle Leiterinnen und Leiter von morgen unterstützen (Arbeitsgemeinschaft evangelischer Missionen)
Investieren Sie in junge Menschen und in die interkulturellen Leiterinnen und Leiter von Morgen! Damit auch in Zukunft Menschen in Not auf der ganzen Welt geholfen werden kann.





