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Für eine hoffnungsvolle Neuorientierung zwischen Juden und Christen

19. September 2025 by

Nur 0,2 Prozent der Weltbevölkerung sind jüdische Menschen. Es gibt jedoch kaum eine andere Menschengruppe, die derart im Zentrum grosser Kontroversen steht. Die Schweizerische Evangelische Allianz SEA hat nicht zuletzt aufgrund des wachsenden Antisemitismus entschieden, sich in einem kurzen Orientierungspapier zum Verhältnis von uns Christen mit jüdischen Menschen zu äussern.

 

In der Schweiz haben wir eine besondere Geschichte mit dem jüdischen Volk. Und als Christinnen und Christen sind wir seit jeher eng verwoben mit jüdischen Menschen. Unser beider Glaube wurzelt in denselben Schriften des Alten Testamentes und Politiker berufen sich gerne auf das gemeinsame jüdisch-christliche Erbe. Als abendländische Christen haben wir aber auch ein angespanntes Verhältnis zum Judentum. Im Laufe der Kirchengeschichte erwiesen sich Christen vorwiegend als Feinde der Juden – nicht selten «im Namen Jesu Christi» – und vergingen sich an ihnen. Das Orientierungspapier blickt daher auf unsere besondere Beziehung zu den Juden, schaut aber auch selbstkritisch auf die Irrwege der Theologie und ihre Folgen in der Kirchengeschichte.

 

Während Kirchen heute den Juden meist offen und interessiert gegenüberstehen, hat sich der Antisemitismus in der Gesellschaft seit dem Hamas-Terror vom 7. Oktober 2023 massiv verstärkt. In der Schweiz sind die antisemitischen Vorfälle gegenüber 2022 um 287 Prozent gestiegen.[1] 2024 wurde mitten in Zürich ein orthodoxer Jude niedergestochen. In Frankreich und Deutschland ist die Entwicklung noch besorgniserregender. Viele Juden planen bereits die Auswanderung.[2] [3] Diese Ereignisse waren für die SEA mit ein Grund, warum sie sich gerade jetzt äussert, um dem erneut aufkeimenden Judenhass Paroli zu bieten. Der Fokus richtet sich dabei nicht auf die aktuellen und besorgniserregenden Geschehnisse im Nahen Osten, Gaza oder Israel, sondern generell auf unser Verhältnis zu jüdischen Menschen überall auf der Welt.

 

Ein Beitrag zu einem gelingenden Verhältnis

Im Orientierungspapier präsentiert die SEA Vorschläge, was wir als Christinnen und Christen zu einem heilsamen, gelingenden und differenzierten Verhältnis zu jüdischen Menschen beitragen können. Eine konkrete Möglichkeit, um die Verbundenheit mit jüdischen Menschen zu stärken, ist die Aktion «10 Tage Gebet für jüdische Menschen», welche bereits am 22. September startet.

 

Das Orientierungspapier basiert im Wesentlichen auf der Vorarbeit des Arbeitskreises Israel/Judentum/Nahost der Evangelischen Allianz Deutschland EAD aus dem Jahr 2025 und wurde von einer Schweizer Arbeitsgruppe überarbeitet und angepasst.

 

[1] https://swissjews.ch/de/services/praevention/antisemitismusbericht/

[2] https://www.nzz.ch/feuilleton/der-alltaegliche-terror-die-lage-der-franzoesischen-juden-ist-derart-bedrohlich-dass-immer-mehr-auswandern-ld.1899892

[3] https://report-antisemitism.de/bundesverband-rias/#publications

Liberale Sterbehilfepraxis treibt seltsame Blüten

16. September 2025 by

Der Leiter der Evangelischen Allianz Irlands, Nick Park, hat eine Schweizer Klinik für Freitodbegleitung kritisiert, nachdem eine Familie vom Tod einer Angehörigen per WhatsApp erfahren und die Asche per Post erhalten hatte. Auch die Schweizerische Evangelische Allianz SEA ist besorgt über die praktischen Folgen der liberalen Schweizer Gesetzgebung – und den mangelnden politischen Handlungswillen.

 

Wie das Portal «Christian Daily International» berichtet, erzählte die 58-jährige, psychisch kranke Maureen Slough aus Irland ihrer Familie, sie reise nach Litauen, stattdessen begab sie sich in die Klinik Pegasos in Basel, um zu sterben. Zwei Tage später erhielt ihre Tochter Megan Royal eine WhatsApp-Nachricht über den Tod ihrer Mutter, kurz darauf kam die Asche per Post. Slough hatte umgerechnet 14’000 Schweizer Franken für das Verfahren bezahlt und soll sogar gefälschte Dokumente eingereicht haben. Die Familie erklärt, die Klinik habe keinen Kontakt zu ihr aufgenommen, und fordert eine Untersuchung durch britische Behörden. Es ist der dritte Fall seit 2023, in dem Familien nicht über einen assistierten Tod von Pegasos informiert wurden.

 

Nick Park, Leiter der Evangelischen Allianz Irlands, nannte den Vorfall in dem Artikel «äusserst beunruhigend» und betonte, dass solche Praktiken das menschliche Leben entwerten. Er kritisierte, dass in diesem Fall von Würde wenig zu spüren sei, während Befürworter von Sterbehilfe von «würdevollem Sterben» sprächen.

 

Keine Regulierung – aber mehr Daten

Auch die SEA ist besorgt darüber, wie einfach Menschen in der Schweiz Suizidhilfe in Anspruch nehmen können. Auf politischer Ebene hat der Bundesrat jüngst seine Haltung bekräftigt, dass er keinen gesetzgeberischen Handlungsbedarf sieht. Der Ständerat hat eine Regulierung ebenfalls abgelehnt, will aber ein Monitoring erstellen lassen, da Zahlen etwa zum Sterbetourismus und zur Tätigkeit der Sterbehilfeorganisationen fehlen.

 

Nationalrat und SEA-Vorstandsmitglied Marc Jost hatte bereits Ende letzten Jahres mit einer Interpellation «Suizidbeihilfe für gesunde Menschen. Zeit für eine Gesetzesanpassung?» dem Bundesrat Fragen zum Thema gestellt. Zur jüngsten Entwicklung sagt er: «Ich begrüsse es, dass der Ständerat konkrete Zahlen zum assistierten Suizid erfassen will, und hoffe, dass der Nationalrat dies bestätigen wird. Damit werden wir eine gute Grundlage haben, um eine angemessene Regulierung zu beschliessen, welche vulnerable Menschen schützen soll.»

 

Der Tod als letzte Freiheit – oder soziales Geschehen?

Der NZZ-Journalist Simon Hehli feiert in einem kürzlich erschienenen Kommentar den Tod als «letzte Freiheit». Diesen Fokus auf das autonome Subjekt propagierten bereits die Stoa oder die Platoniker. Mit dem beschönigenden Begriff des «Freitodes» wird der Selbstmord als letzter Akt der Selbstbestimmung bejubelt. Jedoch werden dabei die sozialen Bezüge völlig negiert.

 

Als SEA stellen wir die Frage, in welcher Welt wir leben wollen: In einer Welt, in der das Leben ein wert- und würdevolles Geschenk ist? In einer Welt, in der alte und sterbende Menschen deswegen Nähe und Wertschätzung bis zum Ende erfahren? – Oder in einer Welt der scheinbar freien Subjekte, die ihren letzten Lebensweg eigenverantwortlich, aber auch allein gehen? In einer Welt, in der es für alles eine Lösung gibt, aber kaum mehr Menschen, die auch Leiden und Schmerz mitaushalten und mittragen?

In der Allianzgebetswoche 2026 Gottes Treue erleben

9. September 2025 by

Die Allianzgebetswoche vom 11. bis 18. Januar 2026 lädt Christinnen und Christen europaweit ein, über Gottes Treue nachzudenken und gemeinsam zu beten. Das Gebetsheft steht ab sofort digital zur Verfügung und dient den lokalen Allianzen und Kirchen zur Vorbereitung ihrer Gebetsanlässe.

 

Gottes Treue zeigt sich in seiner beständigen Begleitung durch alle Lebenslagen, auch in den dunkelsten Stunden. Er hält seine Verheissungen, wie es in der Bibel immer wieder betont wird, und schenkt Hoffnung und Stärke. Diese Treue ermutigt, ihm auch in schwierigen Zeiten zu vertrauen und auf seine Führung zu hoffen.

 

Zum Thema «Gott ist treu» bietet das Gebetsheft tägliche Impulse zu Psalmversen und weiteren Bibelstellen, Gebetsanliegen und Ideen zur praktischen Umsetzung. Die digitale Ausgabe kann online heruntergeladen und die Printausgabe bereits vorbestellt werden (Versand ab Ende Oktober). Zusätzlich sind auf der Webseite www. allianzgebetswoche.ch Materialien für Kinder- und Jugendgebetstreffen sowie eine interaktive Pinwand voller Ideen für lokale Gebetsanlässe verfügbar.

 

Erleben Sie im Miteinander mit Christen aus verschiedenen Kirchen tiefgehende Momente der Besinnung und Gemeinschaft. Nutzen Sie die vielfältigen Unterlagen und kreativen Praxisideen, um Gebetsanlässe vor Ort lebendig zu gestalten, und unterstützen Sie spannende Projekte, zum Beispiel mit einer Kollekte während der Allianzgebetswoche.

Abschied nach 33 Jahren: Adieu Christine – Willkommen Romina

18. August 2025 by

33 Jahre. Rund 6864 Arbeitstage. Hunderte Begegnungen, Ideen und Momente, die für immer im Herzen bleiben. Seit 1992 und dem Start des SEA-Büros war Christine Anliker mehr als nur ein Teil des Teams – sie war seine Seele und sein Gesicht. Mit Romina Schifferle tritt eine ehemalige Lernende der SEA in Christines Fussstapfen.

 

Am 31. August übergibt Christine Anliker, die langjährige Leiterin der Administration, die Fackel an Romina Schifferle und tritt voller Dankbarkeit in den verdienten Ruhestand, wie sie selbst sagt: «ER-füllt von Freude und Dankbarkeit über die letzten 33 Jahre gebe ich meinen Dienst in die Hände von Romina Schifferle weiter. Die Vision und der Auftrag der SEA waren mir bereits in meinem früheren Beruf als Krankenschwester ein Herzensanliegen. Ihre Weiterentwicklung durfte ich in den Folgejahren mit viel Begeisterung und der Unterstützung des wachsenden SEA-Teams mitprägen. Ich habe sieben verschiedene Chefs erlebt, die das «gemeinsam besser» auch im Team überzeugt lebten. Zudem bin ich vielen wertvollen Menschen begegnet, die nicht nur die Arbeit der Allianz, sondern auch mein Leben stark bereichert haben. Die Jahre haben mich gelehrt: Gott ist treu! Mit dieser Zuversicht im Herzen bedanke ich mich vor allem bei Gott für das Erleben seiner Treue, aber auch bei meinem Team und Ihnen, liebe Allianzfreunde, für das gemeinsame Unterwegssein. Ich darf ER-füllt in die Pension gehen. Bleibt gesegnet!»

 

Romina kehrt zurück
Romina Schifferle verantwortet einerseits ab 1. September die Administration und ist in dieser Funktion erste Anlaufstelle für verschiedene Belange wie Mitgliederanfragen oder allgemeine administrative Angelegenheiten. In den Folgemonaten steigt sie andererseits schrittweise in die Finanzen ein, wo sie die im Januar 2026 in Pension gehende Susi Fankhauser ersetzt. Zusätzlich hat die SEA auf diesen Zeitpunkt hin eine neue Stelle mit Schwerpunkt Marketing und Fundraising ausgeschrieben.

 

Romina übernimmt Christines Position mit demselben Enthusiasmus und derselben Hingabe: «Die Fussstapfen von Christine zu füllen, ist eine bedeutende Aufgabe – und ich freue mich sehr darauf, sie mit Herz und Motivation anzunehmen. Drei Jahre nach meiner Ausbildung bei der SEA fühlt es sich an, als würde ich nach Hause zurückkehren, und ich blicke voller Freude auf das, was vor mir liegt. Die Möglichkeit, mich aktiv in die christliche Welt einzubringen, erfüllt mich mit grosser Freude, da ich so Gott durch mein Tun dienen darf.»

Weitere Informationen

Ab 1. Januar 2026 oder nach Vereinbarung suchen wir eine engagierte und innovative Persönlichkeit für Marketing und Fundraising (60%). Mehr dazu in der Stellenausschreibung.

Gemeinsam beten für jüdische Menschen

18. August 2025 by

«10 Tage Gebet für jüdische Menschen» ist eine jährlich stattfindende Aktion mit dem Wunsch, dass jüdische Menschen Jesus Christus als ihren Messias lieben lernen. Der Fokus liegt dabei auf Jüdinnen und Juden weltweit. Zum Mitbeten vom 22. September bis 2. Oktober gibt es ein Gebetsheft zu zehn Bibelversen, die Gottes Herz für das jüdische Volk widerspiegeln. Neu wird die Aktion von der Schweizerischen Evangelischen Allianz SEA mitunterstützt.

 

Jedes Jahr ruft die in Deutschland ansässige Organisation «Beit Sar Shalom» während zehn Tagen zum Gebet für jüdische Menschen auf. Dazu gibt sie ein Gebetsheft heraus mit Informationen und Gebetsanliegen für jeden Tag. Die Aktion dauert vom jüdischen Neujahrsfest (Rosch Haschana) bis zum Versöhnungstag (Jom Kippur), das ist dieses Jahr zwischen dem 22. September und dem 2. Oktober.

 

Neu unterstützt neben den Evangelischen Allianzen in Deutschland und Österreich auch die SEA diese Aktion. Sie teilt das Anliegen, dass jüdische Menschen sich Jesus zuwenden und ihn als ihren Erlöser erkennen, wie dies bereits für ähnliche Gebetsinitiativen, etwa für die islamische Welt, gilt. In verschiedenen Gebetsaufrufen hat die SEA auch die Situation im Nahen Osten in den Fokus genommen. Im Gebet für jüdische Menschen stehen nicht bestimmte Regionen, sondern Juden auf der ganzen Welt im Fokus.

 

Interessierte sind eingeladen, auf der Webseite des «10 Tage Gebet für jüdische Menschen» das Gebetsheft digital herunterzuladen oder als gedruckte Broschüre zu bestellen, um ab dem 22. September mitzubeten.

Link

«10 Tage Gebet für jüdische Menschen»

Cultures Training 2024-2025 erfolgreich abgeschlossen

15. Juli 2025 by

Das Cultures Training ist ein Angebot der Arbeitsgemeinschaft Interkulturell der Schweizerischen Evangelischen Allianz SEA: eine interkulturelle Weiterbildung für Christinnen und Christen mit und ohne Migrationshintergrund. Von September 2024 bis Juni 2025 lernten zwölf Teilnehmende aus der Schweiz, Afghanistan, Iran, Kolumbien, Ukraine und Türkei an den monatlichen Schulungstagen voneinander und miteinander über interkulturelle Kompetenzen und kulturübergreifenden Gemeindebau.

 

Gerade dieses Miteinander wurde von den Teilnehmenden überaus geschätzt. So sagt Bea: «Im Cultures Training habe ich Leute aus verschiedenen Kulturen kennengelernt, die nun gute Freunde geworden sind. Wir können uns gegenseitig ermutigen und dürfen zusammen Gott erleben.»

 

Gesandt als Schafe unter die Wölfe

Die gemeinsame Diplomfeier mit den Teilnehmenden von Acts und Cultures Training am 29. Juni 2025 in der Westhalle Thun war der Höhepunkt dieses Lehrgangs. Alle Absolventinnen und Absolventen erhielten einen Hirtenstab mit der Aufschrift «Matthäus 10:16». Der Input von Egzon Shala unter drückender Hitze war zugleich ermutigend wie auch ermahnend: «Seht, ich sende euch aus wie Schafe unter die Wölfe.»

 

Was dies bedeutet, erlebten einige Teilnehmende mit Migrationshintergrund auf schmerzhafte Weise. Anja aus der Ukraine musste wegen des Krieges in ihrem Land flüchten. Amir aus dem Iran wurde zusammen mit seinem Bruder aufgrund ihres Glaubens inhaftiert. Die Teilnehmenden erlebten hautnah den Stress, die Enttäuschung und die offenen Fragen der Personen, die während der Weiterbildung einen negativen Asylentscheid erhielten. Sie litten mit ihnen und bestürmten den Himmel um Gottes Eingreifen.

 

Lernende, Empfangende, Gebende

Auf dem Weg, interkulturelle Kompetenzen zu erlangen, sind und bleiben wir alle Lernende, sind gleichzeitig Empfangende und Gebende. Gerade bei den Themen Islam verstehen und Muslimen begegnen gab es viel von den Erfahrungen der Geschwister mit muslimischem Hintergrund zu profitieren. Der Moscheebesuch war für die Schweizer eine neue Erfahrung, für ehemalige Muslime jedoch eine Herausforderung. Eine Teilnehmerin aus dem Iran empfand in der Moschee ein sehr beklemmendes Gefühl und hatte Atembeschwerden. Moscheen in der Schweiz sind eine Realität. Während des anschliessenden Gebetsspaziergangs wurde für die Muslime in der Schweiz gebetet. Das Ziel ist, diese Menschen verstehen zu lernen, auf sie zuzugehen, die Liebe Jesu mit ihnen zu teilen.

 

Befähigt und ermutigt

Menschen, die wegen ihrer Flucht alles verloren haben, müssen hier von null beginnen, eine neue Sprache und Kultur lernen, sich in der Arbeitswelt integrieren. Durch die Weiterbildung des Cultures Training werden sie befähigt und ermutigt, ihre Gaben für Gott einzusetzen, ein Segen für Menschen in ihrem Umfeld und Kulturkreis zu sein. Sie werden in den Kirchen in der Schweiz gebraucht, Gott hat einen Plan für sie und will durch sie und gemeinsam mit den Schweizern seine Gemeinde hierzulande bauen.

 

Dazu sagt Kari, Pastor: «Besonders gelernt habe ich, wie wichtig Gott die Fremden, Migranten und Flüchtlinge sind, wie er mit ihnen in der Bibel immer wieder Geschichte geschrieben hat, dies hat mich sehr berührt. Wir rüsten uns aus, um Menschen mit Migrationshintergrund in der Schweiz erreichen zu können.»

Neuer Lehrgang ab 5. September 2025

Das Cultures Training ist eine Investition an Zeit und Geld, die sich lohnt! Am 5. September 2025 beginnt der neue Lehrgang, die Treffen finden monatlich an einem Freitag statt. Interessiert Sie die Begegnung mit Personen mit Migrationshintergrund? Möchten Sie Ihre interkulturelle Kompetenz erweitern? Auf der Webseite von Cultures finden Sie alle Infos – das Team von Cultures freut sich auf Sie!

 

 

«Silo-Mentalität» in der Schweiz überwinden

4. Juli 2025 by

Vom 22. bis 28. September 2024 fand in Seoul der vierte Lausanner Weltkongress statt. Die Schweizer Delegation hat das Konferenz-Motto als Aufforderung an die Kirche in der Schweiz verstanden: «Lasst UNS als Kirche gemeinsam Christus bekannt und sichtbar machen.» Es sei eine Ehre und Freude, dieses Anliegen hochzuhalten und soweit möglich selbst gute Beispiele dafür zu sein. Ein Bericht erörtert zentrale Diskussionen und Lernerfahrungen der Schweizer Delegation und skizziert mögliche Massnahmen auf lokaler bis internationaler Ebene.

 

In Seoul hatten die rund 30 Leitungspersonen aus der Schweiz die Gelegenheit, einen Teil von Gottes weltweitem Leib persönlich zu erleben. Dabei wurde deutlich, dass Gottes Mission die ganze Welt umfasst und bewegt. Besonders wichtig wurde der Schweizer Delegation die Notwendigkeit verstärkter Zusammenarbeit: «Unsere ‹Silo-Mentalität› führt dazu, dass verschiedene Gruppen und Kirchen unabhängig voneinander arbeiten. Wir rufen dazu auf, diese Silos aufzubrechen und die Zusammenarbeit zu verbessern», heisst es im Bericht. Jüngere Leitungspersonen werden ermutigt, von der älteren Generation zu lernen. Diese wiederum ist aufgerufen, ihre Weisheit und Erfahrung weiterzugeben und der jüngeren Generation Raum zu schaffen, damit sie sich entfalten kann.

 

Integre christliche Leiterschaft

Wie diese Zusammenarbeit in den Dienst übertragen werden kann, demonstrierte der Kongress anhand des von Jesus vorgelebten Modells dienender Leiterschaft. Ein solches Leitungsmodell beinhaltet Demut, Verletzlichkeit und ein Engagement für das Wohlergehen der anderen. Besonders fiel der Schweizer Delegation die Rolle der Christinnen und Christen auf, die in der säkularen Berufswelt tätig sind, und das sind 99 Prozent. Die Vorstellung, den Arbeitsplatz als «heiligen Boden» zu betrachten, kann eine Hilfe sein, die Arbeit als eine Form des missionalen Dienstes zu verstehen. So können Christinnen und Christen einen Beitrag zur heilsamen Transformation der Berufswelt leisten, indem sie das Evangelium durch ihren Lebensstil sichtbar machen. Dies könnte zur geistlichen Erneuerung in Europa beitragen – eine Erneuerung, die jedoch nicht allein durch menschliche Bemühungen, sondern vielmehr durch Gebet und die Abhängigkeit vom Heiligen Geist herbeigeführt wird.

 

Die Begegnungen mit Leitenden aus verfolgten Kirchen weltweit stärkten das Bewusstsein für die bleibende Verbundenheit mit leidenden Geschwistern. Staunend beobachtete die Delegation, wie Gott gerade in der Verfolgung seine Kirche stärkt und wachsen lässt. Die Liebe der verfolgten Geschwister zu Christus und ihr unerschütterliches Engagement für das Evangelium waren eine tiefgehende Ermutigung.

 

Mobilisierender Aufruf

Der Schweizer Delegation war es ein zentrales Anliegen, eine proaktive Rolle einzunehmen und einen Katalog von Vorschlägen zu erarbeiten, die in verschiedenen Bereichen verfolgt werden könnten. Es handelt sich dabei nicht um verbindliche Handlungsanweisungen, sondern um mögliche Massnahmen, die auf bereits laufenden oder noch zu initiierenden Arbeiten basieren.

 

Auf der lokalen Ebene etwa sind Kirchen und Werke aufgerufen, den Dienst an den Menschen in ihrer Region als gemeinsame Aufgabe zu verstehen und nicht nur den Aufbau der eigenen Kirche im Blick zu haben. Auf der nationalen Ebene sollen durch Mentoring und jüngerschaftliche Strukturen jüngere Menschen in der Jesus-Nachfolge und in Themen wie Integrität und in einem christusähnlichen Lebensstil gefördert werden. Auf der internationalen Ebene sieht die Schweizer Delegation die Berufung, Hoffnungsträger zu sein. In einer Welt voller Orientierungslosigkeit will sie Räume schaffen, in denen Menschen eine neue Identität in Christus finden.

Download PDF

Bericht der Schweizer Delegation vom 4. Lausanner Weltkongress in Seoul

 

 

Den Zivildienst anpassen, ohne wertvolle Errungenschaften über Bord zu werfen

1. Juli 2025 by

Quelle: ZIVI

 

Die Weltpolitik wird von neuen Unsicherheiten und Konflikten erschüttert. Dies geht auch an der Schweiz nicht spurlos vorbei. Intensiv diskutiert das nationale Parlament über verschiedene Vorstösse, in denen es um die Sicherheit und Verteidigungsfähigkeit der Schweiz geht. Dabei wird auch der Zivildienst vermehrt zum Thema. Die Schweizerische Evangelische Allianz SEA macht sich für die Gewissensfreiheit und den Wert des Zivildienstes für die Gesellschaft stark.

 

Unter anderem stehen im Parlament eine Zusammenlegung des Zivildienstes mit dem Zivilschutz in einen «Katastrophenschutz», mehr Diensttage für Zivildienstleistende und die Wiedereinführung der Gewissensprüfung zur Debatte. Die SEA plädiert dafür, in der Diskussion über mögliche Anpassungen die Gewissensfreiheit nicht preiszugeben. Zudem sollten Zivildienstleistende, gemeinnützige und kirchennahe Organisationen sowie die Gesellschaft weiterhin von der wertvollen Kooperation profitieren können.

 

Die SEA anerkennt das Bedürfnis, die Mittel des Bundes an die aktuelle Bedrohungslage anzupassen. Es scheint dabei nachvollziehbar, auch Massnahmen zu erlassen, die den Missbrauch des Zivildienstes verhindern. Eine Stärkung der Armee sollte jedoch nicht die Schwächung wertvoller Errungenschaften im Zivildienst zur Folge haben.

 

Kirchennahe Institutionen zählen auf Zivildienstleistende

Marcel Mettler ist Geschäftsführer von CISA Schweiz, dem Verband christlicher Institutionen der Sozialen Arbeit in der Deutschschweiz, welchem 75 Institutionen angehören. Zu den geplanten Änderungen sagt Marcel Mettler:

«Zivildienstleistende sind für unsere CISA-Institutionen aus zwei Gründen wichtig: Erstens ermöglichen sie uns Angebote in der Betreuung, welche sonst nicht möglich wären. Zweitens werden Zivildienstleistende immer wieder von der Faszination von christlicher Sozialarbeit angesteckt und wechseln nach ihrem Zivildienst beruflich in den Sozialbereich. Das ist ein Gewinn für beide Seiten.»

Keine Gewissensprüfung wegen Glaubensüberzeugung

Die Sicherheitspolitische Kommission des Nationalrats hat zudem ein Postulat überwiesen, das den Bundesrat beauftragt, die Wiedereinführung der Gewissensprüfung zu klären. Zurzeit gilt der Tatbeweis: Wenn eine dienstpflichtige Person bereit ist, den eineinhalbmal längeren Zivildienst dem Militärdienst vorzuziehen, wird dieser Entscheidung ohne Überprüfung stattgegeben.

 

Lukas Amstutz, Gesamtleiter des mennonitisch geprägten Ausbildungszentrums Bienenberg, sagt dazu:

«Eine Gewissensprüfung ist überflüssig, denn wer Zivildienst leistet, beweist seine Überzeugung mit einer längeren Dienstzeit für die Gesellschaft. Das Gewissen eines Menschen zeigt sich im Tun, nicht im Test.»

Der National- und der Ständerat haben die Motion zur «Sicherheitsdienstpflicht» in der letzten Session gutgeheissen. In einem solchen Modell wären wie heute ausschliesslich Schweizer Männer dienstpflichtig. Sie würden Dienst in der Armee oder im Katastrophenschutz leisten, einer neuen aus Zivilschutz und Zivildienst fusionierten Organisation in der Zuständigkeit der Kantone.

 

Die Revision des Zivildienstgesetzes wurde vom Nationalrat bereits behandelt und an den Ständerat überwiesen. Die definitiven Entscheide stehen noch aus.

Gemeinsam beten für den Nahen Osten

26. Juni 2025 by

Die Schweizerische Evangelische Allianz SEA ruft erneut zum Gebet für die verworrene Situation im Nahen Osten auf: Mit dem Krieg Israels gegen die Hamas im Gazastreifen und gegen den Iran ist die Gefahr eines grossflächigen Konflikts real. Beten wir, dass Gottes Wille geschehe, dass das Licht von Christus den Weg zu einer Lösung erleuchte, sowie für Schutz und Bewahrung für die Zivilbevölkerung.

 

In Situationen wie jener, die sich aktuell im Nahen Osten ereignet, ist es oft schwer, Worte zu finden, um sich im Gebet an Gott zu wenden. Da können die Worte von Jesus im «Unser Vater»-Gebet eine Hilfe sein: «Dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden» (Matthäus 6,10). Gott bleibt Herr und behält die Kontrolle, auch wenn die Situation ausser Kontrolle oder zumindest schwer kontrollierbar scheint.

 

Im Sinn des «gemeinsam besser» lädt die SEA alle Christinnen und Christen ein, gemeinsam zu beten – in der Familie, mit Freunden, im Hauskreis oder der Kirche:

 

  • dass die aktuellen Verhandlungen, um eine Lösung im Krieg zwischen Israel und Iran zu finden, vom Licht Christi erleuchtet werden – dem Licht, das Weisheit, Wahrheit und Hoffnung bringt;
  • dass die letzten der beim Terrorangriff der Hamas am 7. Oktober 2023 verschleppten Geiseln überleben und befreit werden;
  • dass das Leid der Zivilbevölkerung im Gazastreifen gelindert wird, insbesondere durch humanitäre Hilfe;
  • dass jede Person im Kriegsgebiet in Jesus den Messias erkennt, der zur Rettung der Menschheit gekommen ist. Wie Jesus auf seinem Weg ans Kreuz gebetet hat: «Und ich, wenn ich erhöht werde von der Erde, so will ich alle zu mir ziehen» (Johannes 12,32) – so möge es sein!

Gebetsaufruf der WEA

Auch die Weltweite Evangelische Allianz WEA appelliert an die globale Kirche, sich in diesem dunklen und unsicheren Moment an Gott zu wenden:

  • für die Sicherheit und den Schutz aller unschuldigen Menschen im Kriegsgebiet – ungeachtet ihrer ethnischen Zugehörigkeit oder ihres Hintergrunds;
  • für Gottes Barmherzigkeit über alle Menschen, besonders in den Gebieten ohne Zugang zu sicheren Unterkünften, medizinischer und anderer Grundversorgung;
  • für die Stärkung der Kirchen in der Region, damit sie inmitten des Chaos als Leuchttürme der Hoffnung, des Friedens und des praktischen Mitgefühls auftreten können;
  • für die führenden Politiker in der Region und auf internationaler Ebene, dass sie schnell, gerecht und wirksam reagieren können, um den Krieg zu beenden und einen Frieden anzustreben, der in Wahrheit und Würde verwurzelt ist;
  • für das kraftvolle Wirken des Heiligen Geistes, dass er Heilung bringt, wo es Verletzungen gibt, Versöhnung, wo es Spaltungen gibt, und Trost für alle Trauernden.

 

Der Nationalrat will Ehen und Paare stärken

7. Mai 2025 by

Ein schöner, überraschender Erfolg im Parlament für ein altes Anliegen der Schweizerischen Evangelischen Allianz SEA: Der Nationalrat hat ein Postulat ihres Public Affairs-Beauftragten Marc Jost knapp angenommen. So muss sich der Bundesrat nun für Massnahmen zur Stärkung von Ehen, Partnerschaften und Paaren einsetzen.

 

Gesunde Paare sind keine reine Privatsache, denn sie stellen eine stabile Grundlage dar, von der auch die Wirtschaft und die Gesellschaft profitieren: Aus dieser Überzeugung hat Marc Jost, EVP-Nationalrat und Public Affairs-Beauftragter der SEA, im Parlament das Postulat «Ehen, Partnerschaften und Paare stärken. Davon profitiert die Gesellschaft insgesamt» lanciert. Ursprünglich geht das Anliegen auf eine Resolution der SEA-RES zurück, welche die Delegiertenversammlung 2011 verabschiedet hatte. Und auch das Forum Ehe+Familie, eine Arbeitsgemeinschaft der SEA, hat den Vorstoss von Marc Jost unterstützt.

 

Nun hat der Nationalrat das Postulat mit einer knappen Mehrheit zugestimmt. Der Bundesrat wird beauftragt, einen Bericht über bestehende präventive Massnahmen zur Unterstützung von Paaren sowie bewährte Praktiken zu erstellen und Empfehlungen an die Kantone zu formulieren.

 

Die Annahme des Vorstosses kommt überraschend, zumal der Bundesrat es zur Ablehnung empfohlen hat. Der Erfolg dürfte auf die intensive Überzeugungsarbeit von Marc Jost im Vorfeld und den strategischen Rückzug des ersten Teils des Postulats zurückzuführen sein. Damit verzichtet er auf die zusätzliche Forderung an den Bundesrat, die Kosten von Trennungen von Paaren für die Betroffenen wie für die Gesellschaft abzuschätzen, zugunsten seiner zweiten Forderung: «Es ist wichtig, dass der Bundesrat bewährte Instrumente der Begleitung und Beratung von Paaren zusammenstellen und den Kantonen dazu Empfehlungen machen wird. So werden gesunde Partnerschaften gefördert.»

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