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News

Guerilla-Plakat-Aktion 500 Jahre nach Luther

31. Oktober 2017 by

Heute am frühen Morgen, genau 500 Jahre nach dem Thesenanschlag von Luther, hängten Christinnen und Christen an ca. 140 Orten insgesamt gegen 10’000 Plakate an öffentlichen Orten auf. Inhalt sind auf den ersten Blick bewusst provokante Thesen. Initiert von der Schweizerischen Evangelischen Allianz SEA, soll die Aktion an die Grundsätze der Reformation von Luther erinnern und die Menschen zum Nachdenken über den Glauben und Gott anregen. Eine coole Aktion, wie wir finden, aus der sich hoffentlich auch spanndende Gespräche ergeben. Unten finden Sie den facebook-Link mit vielen Impressionen aus verschiedenen Orten…

Webseiten
www.thesenanschlag2.ch
Radiobeitrag LifeChannel (mit Matthias Spiess)
facebook

 

SEA Medienmitteilung

Webseite – Alles neu oder was?

11. Oktober 2017 by

Seit zwei Wochen präsentiert sich unsere Webseite in einem neuen, noch moderneren Licht. Nicht, dass uns die «alten» SEA-Gesichter nicht mehr gefallen hätten. Trotzdem war es Zeit für eine leichte Auffrischung und für neue SEA-Repräsentanten und Repräsentantinnen. Sie dürfen sich selbst ein Bild davon machen und uns gerne eine Rückmeldung (kommunikation@each.ch) geben.

Wir suchen dich!

11. Oktober 2017 by

Ab August 2018 vergibt die Schweizerische Evangelische Allianz SEA in Zusammenarbeit mit dem Hilfswerk TearFund eine spannende und abwechslungsreiche Lehrstelle zur Kauffrau respektive zum Kaufmann (Profil E). In unserer Stellenausschreibung findest Du alles, was Du wissen musst. Bewirb Dich. Bei Fragen steht Dir Ronny Häberli von TearFund gerne zur Verfügung.

Ein Gebet voraus

19. September 2017 by

Zwei Stunden Dank, Bitte und Busse – Zum dritten Mal nach 2013 und 2015 fand wieder „Ein Gebet voraus“ in Bern statt. Ziel ist die Erneuerung des Eidgenössischen Bettags.
Am Samstag versammelten sich gegen 300 Beterinnen und Beter während zwei Stunden auf der grossen Schanze in Bern. Der erste Teil gehörte dem Dank. „Als Schweizer verbindet uns eine grosse Dankbarkeit mit dem Land“, hiess es in der Liturgie. Gedankt wurde etwa für den Reichtum an Ernte, den Rechtsstaat und die Meinungsfreiheit. In den Bitten und Fürbitten wurde Gott um Orientierung in allen Gesellschaftsbereichen, um Stärkung der Familien, um Segen für Verantwortungsträger, für unsere Landwirtschaft und die KMU gebeten. Auch die Busse wurde nicht vergessen: „Wir tun Busse, weil unser monetäres Denken dazu führt, dass ein Ruhetag immer mehr aus der Arbeitswelt verdrängt wird. Wir tun Busse, weil wir unseren Reichtum nicht mit dem Schwachen teilen. In allen Bereichen der Gesellschaft erfahren wir einen Wertezerfall. Der Bezug zu Jesus Christus, welcher unser Land stark geprägt hat, weicht zunehmend der Neutralität.“

 

Landes- und Freikirchen gemeinsam
Ziel von „Gebet voraus“ ist die Erneuerung des Eidgenössischen Bettages. „Es ist Zeit, dass wir uns als Christen zum Gebet sammeln!“, betont Pfarrer Christian Meier (Gossau ZH) aus dem Komitee. „Ein Gebet voraus“ sei darum ein prophetisches Zeichen: „Christen stehen im Gebet auf und verdeutlichen, dass Gott unser Gegenüber ist.“ Veranstalter sind die Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen (AGCK, Patronat), der SEK, die Bischofskonferenz (SBK), die SEA, die Christkatholische Kirche und die Freikirchen Schweiz (VFG). Das Grusswort aus der Politik kam diesmal von Nationalrätin Sylvia Flückiger (SVP). Die Liedteile leitete der Kirchenmusiker Gallus Hächler (Zürich) mit seiner Band.

 

Quelle Artikel: ideaSpektrum
Weitere Informationen zum Bettag: www.bettag-jeunefederal.com

Bilder "Ein Gebet voraus" 2017

Zur gesamten Bilder-Galerie

Kontakt
Matthias Spiess
Generalsekretär SEA
Tel. 076 441 67 66
mspiess@each.ch

Farbenfrohe und selbstbewusste Kundgebung mit 1400 Jungschärler

3. Juli 2017 by

Luftballons, Seifenblasen und Kinderlachen beherrschten am 1. Juli den Bundesplatz. Ca. 1400 Jungschärler, ihre Leitenden und Sympathisanten verwandelten den Platz vor dem Bundeshaus in einen fröhlichen Festplatz. Die Anwesenden protestierten gegen den geplanten Ausschluss mehrerer christlicher Verbände aus dem Programm Jugend und Sport (J+S). Nationalrat Philipp Hadorn betonte in seiner Rede: «Ihr seid ein wertvoller Teil unserer Gesellschaft, eure Tätigkeit ist engagierte Freiwilligenarbeit. BASPO und VBS haben dies verstanden.» EVP-Nationalrätin Marianne Streiff, die durch die Kundgebung moderierte, outete sich als begeisterte Jungschärlerin. Der ebenfalls anwesende «Chef Leitung Jugend und Erwachsenensport» Pierre-André Weber durfte vom SEA-Jugendbeauftragten Andi Bachmann-Roth 500 Postkarten von Leiterinnen und Leitern entgegennehmen. Auf den Karten abgebildet ist die vielseitige und wertvolle Lagerarbeit der betroffenen christlichen Leitenden. Die damit verbundene Bitte an den Bundesrat: Wir wollen Partner von J+S bleiben. Pierre-André Weber zeigte sich in seiner Rede bezüglich einer baldigen Lösung optimistisch. Eine Arbeitsgruppe unter der Koordination des SEA-Jugendbeauftragten wird in den nächsten Monaten gemeinsam mit dem BASPO und BSV konkrete Lösungen ausarbeiten.

Bilder Kundgebung

Bilder: Marc Gertsch/Michael Nagler

Weitere News zum Thema
2. Mai 2017: «Bundesrat Parmelin ist für eine gemeinsame Lösung»
29. März 2017: «Jugend-Verbände reagieren auf BASPO-Entscheid»

 

Kontakt
Andi Bachmann-Roth
Jugendbeauftragter SEA
Tel. 079 413 32 09
abachmann-roth@each.ch

Männer unter sich: Der erste nationale Männertag war ein Erfolg

29. Juni 2017 by

Das Areal des Sportzentrums Huttwil im Emmental war am 24. Juni in reiner Männerhand. Am «Men in Motion» trafen sich knapp 700 Männer für ein gemeinsames Abenteuer. An 35 unterschiedlichen Ständen konnten sich die Teilnehmer sportlich oder geistlich verschiedenartigen Herausforderungen stellen. Ob beim Motorsägen, Baggerfahren oder beim Hören eines Kurzkonzerts: Es war für jeden Geschmack etwas dabei. Dass der Anlass als Erfolg gewertet werden kann, lässt sich auch an der grossen Anzahl positiver Feedbacks ablesen (siehe unten). Auch wir waren mit einem Stand dabei und boten den Besuchern die Möglichkeit ihre fussballerischen Fähigkeiten an einer Torwand sowie einer Schuss-Geschwindigkeitsmessung zu testen.

 

«Men in Motion» wurde als nationaler Männertag zum erstenmal durchgeführt und getragen von folgenden Verbänden und Organisationen: Freie Evangelische Gemeinde (FEG), Chrischona Schweiz, free at Heart, Schweizerische Evangelische Allianz SEA, Der 4te Musketier Schweiz, Männerforum

Statement von Matthias I.

„Einen ganzen Tag nur unter Männern zu verbringen, das hat was. Kernige Gemeinschaft, eine klare Botschaft, saftiges Fleisch auf dem Teller und verschiedenste Herausforderungen wie Baggerfahren oder Eisenschmieden, haben diesen Tag zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht“.

Statement von Ändu S.

„Meine an sich geringen Erwartungen wurden definitiv übertroffen. Die Anbieter der Motion Stops waren durchs Band überzeugt von ihrem Stand. Nebst der Aktivität und dem Spass wurden auch knackige Impulse weitergegeben, welche mich ermutigt haben. Einige sind richtig hängen geblieben und animieren mich zum Weiterdenken. Die Inputs am Abend waren ehrlich, authentisch und ermutigend.“

Statement von Micha J.

„Ich fand das breite und vielseitige Angebot der Motion Stops genial. Vor allem jene mit typisch ‚männlichem Charakter’ wie Eisenschmieden, baggern oder Slakeline Park. Die Stimmung auf dem Areal war voll chillig und einladend. Bei einem Glas Wein entstand wohl manch gutes und tiefes Gespräch. Am Abend hat mir die kurze, prägnante Message am meisten zugesagt.“

Statement von Beni B.

„Der nationale Männertag war eine tolle Idee und bot durch die vielseitigen und praktischen Motion Stops die Gelegenheit, neue Themengebiete kennen zu lernen und auszuprobieren. Als einer der jüngeren Teilnehmer waren viele Angebote auf meine Bedürfnisse zugeschnitten oder weckten mein Interesse ganz neu. Besonders hilfreich waren für mich die spannenden Vergleiche zum realen Leben und den Herausforderungen als Christ. Ich fand auch den Gedanken „ganz Mann zu sein“ super und bin überzeugt, dass man sich gerade auch als junger Mann seiner Rolle bewusst sein und diese auch ausleben sollte.“

Statement von Jonas S.

„Es hätte wohl niemand gedacht, dass sich im Sportzentrum Schwarzenbach an einem Samstag so viele Männer treffen, nur um das «Mannsein» auszuleben. Bierbrau-Workshop, Segway-Fahren, Feuer mit dem Funken eines Metalls entfachen…alles hatte für mich, trotz teils langen Wartezeiten, den Reiz zu erleben. Schön war für mich aber auch der Gedanke, dass fast alles einen tieferen Hintergrund hatte – Die Gemeinschaft unter Männer und mit unserem Allmächtigen.
Auf was soll ich als Mann, als Christ, in dieser lebendigen, schnellen und teils unüberblickbaren Welt mit vielen Herausforderungen meinen Fokus legen und von wo ziehe ich meine Energie in dieser Welt bestehen zu können. Mit solchen Gedanken wurde ich am Abend positiv herausgefordert. Nebst all den Erlebnisworkshops am Nachmittag waren dies schlussendlich die wichtigsten Gedanken, welche ich mit nach Hause nehmen konnte.“

Zur Bildergalerie «Men in motion»

 

Kontakt
Matthias Spiess
Generalsekretär SEA
Tel. 076 441 67 66
mspiess@each.ch

GUB-Fachtagung: Hoffnung überwindet Angst

23. Juni 2017 by

Am 15. Juni drehte sich im Campus Sursee alles ums Thema «Hoffnung in Unsicherheiten, Angst überwinden und reifer werden». 260 Personen setzten sich an der Fachtagung mit den theologischen, psychologischen und gesellschaftlichen Aspekten dazu auseinander. Eingeladen hatten die SEA-Arbeitsgemeinschaft Glaube und Behinderung, VBG und BCB.

 

«Die Theologie betrachtet Angst im Licht des christlichen Glaubens, um den Umgang damit zu verbessern und wo nötig zu korrigieren». Der Theologe Andreas Loos, Dozent am Theologischen Seminar St. Chrischona, führte in acht Schritten aus, welche positiven und negativen Seiten der Angst in der Bibel ersichtlich sind. «Gott teilt in freier Liebe die Angst der Menschen, indem er sie an ihrer Seite durchlebt». Angst empfinden zu können sei eine Gabe Gottes, die er den Menschen zumute, um mit ihr Leben zu gestalten. Als Gegenmittel empfahl er das Lachen und erzählte dazu einen Witz: «Josef von Arimathäa wurde von Nikodemus gebeten, sein Grab für den toten Jesus zur Verfügung zu stellen. Josef wollte nicht recht, da beruhigte ihn Nikodemus: «Kein Stress, Mann, es ist nur für ein Wochenende!»

 

Beziehung überwindet Angst
Der Psychiater Roland Stettler hielt fest, dass Angststörungen die häufigsten psychischen Erkrankungen  seien. «Ein Drittel der Menschen sind im Lauf ihres Lebens davon betroffen». Allerdings werde nur die Hälfte diagnostiziert. Einerseits, weil die körperlichen Symptome nicht als Zeichen einer Angststörung erkannt oder weil Fachpersonen nicht früh genug aufgesucht würden. Es seien immer verschiedene Faktoren, welche die Störung verursachten.  «Wir müssen lernen, innere Stärke zu gewinnen, um auf gesunde Weise mit Stress und Angst umgehen zu können». Beziehungen zu Gott und Menschen und ein aus innerer Überzeugung gelebter Glaube helfen dabei. «Sorge gut für deine Seele», empfahl er.

 

Mitteleuropa sieht schwarz
«Die Schweiz ist das beste Land, um darin geboren zu werden», zeigen Studien auf. Andreas Walker, Zukunftsforscher und Leiter der VBG, erklärte dazu, dass die positive oder negative Einschätzung der Zukunft oder des Alters die Lebensqualität und –Dauer ebenso beeinflusse. Daher lobt er den Ansatz des Lehrplans 21, der auf das gemeinsame Lösen von Problemen statt auf Erkennen von Mängeln setze. Schadensversicherung sei immer noch ein Wachstumsmarkt. «Für nichts geben Schweizer mehr Geld aus als für Versicherungen», erläuterte er. Forscher und Medien setzten den Fokus bisher vor allem auf negative Anzeichen für die Zukunft Und schlechte Nachrichten blieben viel besser in Erinnerung als gute. «Dabei ist die Hoffnung doch eine christliche Tugend!» Gott nehme unsere Ängste ernst, aber mit ihm seien sie überwindbar. «Haben wir Angst vor der Angst oder Hoffnung auf Hoffnung?» fragte er das Publikum.

 

Acht Vertiefungsseminare
Die Fachtagung bot nebst den Hauptreferaten Workshops zu folgenden Themen an: «Christliche Meditation» von Hans-Martin Kromer, «Wenn Behinderung das Leben ins Wanken bringt» von Christoph Marti, «Fremde unter uns» von Paul Mori, «Hoffnung ist Kraft zum Leben» von Monika Riwar, «Palliativ Care» von Nelly Simmen, «Ängste bei Kindern, Imponierverhalten bei Jugendlichen» von Hans-Rudolf Stucki und «Was uns Hoffnungs-, Angst- und Sorgenbarometer sagen» von Andreas Walker.

 

Bericht von Mirjam Fisch-Köhler, ideaSpektrum

Kontakt
Arbeitsgemeinschaft Glaube und Behinderung (GUB)
Postfach 31
3603 Thun
www.gub.ch
info@gub.ch

SEA-Info Juni: «Der Papst und wir»

29. Mai 2017 by

Das aktuelle «SEA Info» nimmt das Thema «Verhältnis der SEA zur katholischen Kirche» auf und liefert einen Überblick über Aktuelles und Vergangenes aus der Allianzarbeit.

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SEA-Info Juni 17

 

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Bundesrat Parmelin ist für eine gemeinsame Lösung

2. Mai 2017 by

Gestern überbrachte der SEA-Jugendbeauftragter Andi Bachmann-Roth zusammen mit der Nationalrätin Marianne Streiff (EVP) und dem Nationalrat Philipp Hadorn (SP) die Bürgerpetition «Wir wollen Partner von J+S bleiben» persönlich dem Bundesrat Parmelin. Über 26’000 Personen hatten sich in nur drei Wochen gegen den Ausschluss christlicher Verbände aus dem Programm Jugend und Sport ausgesprochen. «Christliche Kinder- und Jugendarbeit ist wertvoll und unterstützungswürdig», lautete die Botschaft der Petition an den Bundesrat.

 

Das Gespräch und die Petition zeigten erste Erfolge. Gemeinsam wurde beschlossen, nun in einem nächsten Schritt neben dem BASPO auch das Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV) zu Gesprächen einzuladen. Miteinander sollen nun Lösungen sondiert werden. Das BSV hatte bereits 2014 zahlreichen christlichen Verbänden die Fördermittel entzogen.

 

«Ich bin dankbar, dass Bundesrat Parmelin offen und konstruktiv auf unser Anliegen reagiert hat. Gemeinsam mit den zuständigen Bundesämtern wollen wir nun nach einer fairen Lösung im Sinne der Tausenden betroffener Kinder und Jugendlichen suchen», sagte Marianne Streiff nach dem Treffen. «Es ist einfach nicht nachvollziehbar, weshalb eine Sportaktivität, welche die Kriterien von J+S vollumfänglich erfüllt, nicht förderungswürdig sein soll, nur weil sie von einer christlichen Organisation angeboten wird», so Streiff weiter. Auch Andi Roth-Bachmann ist überzeugt: «Wir fördern junge Menschen ganzheitlich, ganz so, wie es das BASPO fordert. Darum wollen wir Partner Jugend + Sport bleiben.»

 

Die SEA hält euch über die nächsten Schritte auf dem Laufenden.

 

Die SEA und die betroffenen Verbände danken Frau Streiff und Herrn Hadorn herzlich für ihre Unterstützung.

Webseite
News vom 29. März 2017: «Jugend-Verbände reagieren auf BASPO-Entscheid»

 

Betroffende Verbände: Jungscharen der Evangelisch-methodistischen Kirche EMK und vom Bund Evangelischer Schweizer Jungscharen BESJ, Youthnet der Schweizerischen Pfingstmission, Youthplus der BewegungPlus, die Adventjugend, Ligue pour la lecture de la Bible (LLB), Jeunesse Adventiste, Cycle formation jeunesse (Cyfoje), Grain de Blé, Association Repère

 

Kontakt
Andi Bachmann-Roth
Jugendbeauftragter SEA
Tel. 079 413 32 09
abachmann-roth@each.ch

Jetzt bestellen – «Change», die Reformationszeitung

13. April 2017 by

Die Sonderzeitung «Change» ist eine Verteilzeitung anlässlich des Reformationsjubiläums und wird in diesen Tagen in Zusammenarbeit mit Livenet druckfrisch erscheinen.

Veränderung – Dieses Thema zieht sich durch die ganze Zeitung: Berührende Lebensgeschichten, ermutigende Erlebnisse, praktische Tipps zur Veränderung und spannende Themenartikel regen zum Nachdenken über den Glauben. Die Zeitung mit einer Auflage von 500’000 kann bestellt werden: entweder zum selber Verteilen im Freundeskreis, Quartier oder am Arbeitsplatz. Oder als Dorfpatenschaft für ein oder mehrere Dörfer nach Wahl. Wir freuen uns, dass wir gemeinsam Hunderttausende Menschen mit der Botschaft von Jesus erreichen können. Ab sofort können Sie die Zeitung bestellen. Die Bestellfrist läuft bis am 20. Mai.

Webseiten
Zeitung «Change» bestellen
Dorfpatenschaft übernehmen
www.change-zeitung.ch (wird in Kürze aufgeschaltet)

 

Kontakt
Simon Bucher
Kommunikationsverantwortlicher SEA
sbucher@each.ch
043 366 60 82

 

Debby Blaser
Redaktion Viertelstunde
info@viertelstunde.ch
043 366 60 83

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