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News

SEA-Arbeitsgemeinschaft DenkBar diskutiert Apologetik

21. September 2018 by

Die «DenkBar» ist eine neue Arbeitsgemeinschaft der SEA. Am 18. September haben sich die Denkerinnen und Denker zum zweiten Mal getroffen. Ihre Vision ist es, dass Kirchen sprachfähiger und dialogfähiger in Bezug auf ihre Glaubensüberzeugungen werden. Der Glaube soll von kritischem Denken und wissenschaftlichen Erkenntnissen befruchtet werden. «Unser Ziel ist es, Glauben und Denken in der Deutschschweiz zu fördern», sagt der Leiter der DenkBar, Christoph Egeler (zugleich Leiter der VBG).

 

Beim letzten Treffen stand die Apologetik im Zentrum. Die Sprachwissenschaftlerin Johanna Mahler-Gündel, Manuel Schmid, ICF-Pastor und theologischer Dozent sowie Felix Ruther, ehemaliger VBG-Leiter und Naturwissenschaftler diskutierten darüber, ob es heute die «Verteidigung einer Weltanschauung» (Apologetik) noch braucht und was sie genau darunter verstehen. Matthias Egg, PostDoc und Assistent für Philosophie an der Universität Bern moderierte und stellte zuerst die banale Frage, was Apologetik denn überhaupt sei.

 

 Gespräch über den christlichen Glauben
Für Johanna Mahler kann jedes Gespräch über den Glauben und die Kirche dazu gezählt werden; wichtig sei die Orientierung am Gegenüber, damit Hürden abgebaut werden könnten. Für Manuel Schmid hingegen beantwortet die klassische Apologetik Fragen, die heute gar nicht mehr gestellt würden. Apologetik ist für ihn deshalb die christliche Existenz selbst. Und er fragt, was sie für die Postmoderne heisst. Für Felix Ruther bedeutet sie schlicht Engagement für die christliche Weltanschauung. Er wünscht sich, dass unser Denken wieder mehr vom Evangelium her geprägt wird, wie das bei der Gründung der Universitäten in Europa der Fall war.

 

Skeptiker und Zweifler willkommen?
Bewegt von einer Studie über Gründe, warum junge Christen den Glauben verlassen, sieht Johanna Mahler-Gündel den Bedarf für Apologetik sowohl bei Skeptikern und Suchenden als auch bei zweifelnden Christen: «Mich beschäftigt die mangelnde Antwortfähigkeit unserer Kirchen.» Auch Schmid sieht eine zweifache Funktion: Nach innen soll der Glaube reflexiv vertieft werden, damit er krisenfest werde, und nach aussen soll der Glaube gewinnend und «intellektuell redlich» vertreten werden. Für Ruther stellt sich dabei die Frage der Interpretationshilfe: «Was bieten wir an?» Und für ihn ist es die «grosse Erzählung» der Bibel. Schmid stimmt zu und meint: «Entkirchlichte Menschen sind interessiert für solche Erzählungen, solange du ihnen nicht sagst, das sei die richtige Erzählung.»

 

Keine Denkverbote stattdessen kritisches Denken fördern
Matthias Egg fragt in die Runde, ob es denn eher eine «ErzählBar» statt eine «DenkBar» brauche. Alle sind sich einig, dass gerade heute verschiedene Zugänge nötig seien. Und für Felix Ruther bleibt das grösste Ärgernis ein «verengtes Bibelverständnis» in vielen Kirchen. Schmid sieht darin ein selbstgemachtes Problem, das er zu korrigieren versucht: «Wir müssen Fragen und Verunsicherung bei unseren Jungen zulassen und sie darin begleiten.» Mahler-Gündel ergänzt, dass es dazu zuerst eine Diskussionskultur brauche, die kritische Fragen erlaube. Im Rahmen des Angebots «Grill the book» am PraiseCamp sei diese Kultur und Herangehensweise gut gefördert worden.

 

Im zweiten Teil der Diskussion brachte Jan Kellenberger, Gründer von www.christchind.li, die Frage ein: «Weshalb gehen Predigten sehr oft nicht in die Tiefe?» Und Matthias Mahler, Soziologe fragte kritisch in die Runde, ob denn Apologetik nicht auch in der Postmoderne konfliktiv bleiben müsse. Das Evangelium stehe doch in jedem kulturellen Kontext quer! Und so sind denn – wie gewünscht – einige Fragen offengeblieben. Und die Arbeit der Arbeitsgemeinschaft DenkBar kann so richtig losgehen. (Marc Jost, SEA)

Am 15. September findet «Marsch fürs Läbe» statt

11. September 2018 by

Am 15. September findet in Bern wieder ein «Marsch für’s Läbe» statt. «Abtreibung und der Schmerz danach» lautet in diesem Jahr das Thema. Auf dem Bundesplatz werden betroffene Frauen und Männer über die Leiden sprechen, mit denen sie nach einer Abtreibung konfrontiert wurden.

Einen Kommentar von Wilf Gasser, SEA-Präsidenten und OK-Mitglieds des MfL, lesen Sie hier.

Genfer Religionsgesetz: RES legt Einspruch ein

14. Juni 2018 by

Das Réseau évangélique suisse RES geht in Genf aktiv gegen ein neu verabschiedetes Religionsgesetz vor, das gegen das Grundrecht der Religionsfreiheit vorstossen soll.

 

Ein im Kanton Genf kürzlich verabschiedetes Religionsgesetz stösst auf Widerstand. Neben Politikern und Aktivisten ist nun auch das RES aktiv geworden. Das Westschweizer Büro der SEA hat beim Genfer Verfassungsgericht einen Antrag auf Prüfung einzelner Punkte des Gesetzes beantragt, weil sie die Religionsfreiheit einschränken könnten. Zum Hintergrund: Im Kanton Genf ist am 26. April das „Gesetz über die Laizität des Staates“ in Kraft getreten, das die religiöse Neutralität der dortigen Regierung definiert. Unter Laizismus versteht man die Trennung von Kirche und Staat. Das neue Gesetz regelt unter anderem, dass religiöse Veranstaltungen mit „Kultuscharakter“ – etwa Gottesdienste – nur noch in Ausnahmefällen an öffentlichen Orten stattfinden dürfen. Ausserdem ist es Mitarbeitern im öffentlichen Dienst untersagt, religiöse Symbole zu tragen. Die Verschleierung des Gesichts in öffentlichen Gebäuden ist ebenfalls verboten. Laut dem Réseau évangelique suisse ist das Verbot religiöser Symbole ein „schlechtes Signal“ angesichts der religiösen Vielfalt des Kantons und es verstösst zudem gegen die Religionsfreiheit. Ferner frage man sich, wie die Verwaltung zwischen Gottesdiensten und religiösen Veranstaltungen ohne „Kultuscharakter“ unterscheiden wolle.

 

Weitere Referenden gegen das neue Gesetz geplant
Nach Genfer Recht können Kritiker mittels eines Referendums bis zum 20. Juni Widerspruch gegen das Gesetz einlegen. Gleich vier Initiativen wollen dies tun. Das Komitee „Laizität und Demokratie“ will die Grundfreiheit von Veranstaltungen verteidigen, also auch die von Glaubensgemeinschaften. Eine feministische Gruppe sieht die Rechte muslimischer Frauen durch das Verschleierungsverbot bedroht und fürchtet deren Ausgrenzung. Eine weitere Initiative legt das Gesetz als „Gewissenspolizei“ aus, das die Religionsfreiheit bedroht. Ein viertes Komitee aus Gewerkschaftskreisen wendet sich gegen das Verbot von religiösen Symbolen. Trotz ihrer Bedenken gegen das neue Gesetz unterstützen die drei Grosskirchen in Genf – die römisch-katholische, die christ-katholische und die evangelisch-reformierte Kirche – keines der Referenden.

Quelle: ideaschweiz.ch

 

Medienmitteilung RES

DV 2018 – Mit Mut und Engagement verändern

5. Juni 2018 by

Am 1. Juni 2018 trafen sich die Delegierten der Schweizerischen Evangelischen Allianz SEA in den Räumen der Evangelischen Täufergemeinde in Zürich.  Zum Thema «Gesellschaft verändern – Mit Mut und Engagement an Wunder Gottes glauben» sprach u.a. Wissam al-Saliby. Der gebürtige Libanese setzt sich am europäischen UNO-Hauptsitz in Genf für die Wahrung von Menschenrechten und soziale Gerechtigkeit ein.

 

Ein Credo der SEA lautet «Gesellschaft verändern». Unter diesem Titel trafen sich die Delegierten der SEA und Interessierte aus ihrem Umfeld. Die SEA nutze ihre DV, um über einen Grundpfeiler ihrer Vision zu sprechen. Nach einem gemeinsamen Mittagessen wurden den Anwesenden unterschiedliche Ansätze präsentiert, wie die SEA gesellschaftlich Einfluss nimmt.

 

Wissam al-Saliby ist einer der die Gesellschaft verändert. Seit Anfang 2018 ergänzt er das Team der World Evangelical Alliance WEA in Genf und vertritt deren Interessen bei der UNO. Der im Libanon aufgewachsene Menschenrechts-Experte betonte, dass seine Arbeit am Menschenrechtsrat v.a. von Freundlichkeit, Respekt und Hoffnung geprägt sein soll.

 

Gust Ledergerber, Sektionspräsident aus St.Gallen, sprach über das Engagement der EA-St.Gallen und über Veränderungen in der Ostschweizer Sektion. Bei seiner Arbeit werde der Vernetzung unter den lokalen Gemeinden der Region viel Platz eingeräumt. An der abschliessenden Geschäftssitzung wurden Brigitte Müller-Kaderli und Max Schläpfer mit grossem Dank aus dem Vorstand verabschiedet und Peter Schneeberger neu hineingewählt.

Fussball-WM in der Kirche

25. Mai 2018 by

Gemeinsam Fussball-Schauen macht viel mehr Spass als alleine. Darum laden Restaurants und Event-Veranstalter wieder zum Public Viewing ein. Aber auch Christen nutzen die Möglichkeit, um die Kirchen-Türen für Freunde und Kollegen zu öffnen und die «Fan-Gemeinde» vor der Grossleinwand zu versammeln.

 

Dafür ist jedoch eine Lizenz nötig. Die Kosten dafür sind abhängig von Bildschirmgrösse und Anzahl der gezeigten Spiele. Detaillierte Informationen und die Möglichkeit zum Lizenzerwerb finden Sie unten.

 

Zudem hat die deutsche Initiative «Kickoff» eine Webseite mit evangelistischem Material und Ideen für sportbezogene Gottesdienste aufgeschaltet.

Webseiten
Rechtliche Hinweise Public Viewing in der Schweiz
Kickoff2018.de

Umfrage: Religion spielt wichtige Rolle

9. März 2018 by

Ende Januar veröffentlichte das Bundesamt für Statistik (BFS) die neuesten Ergebnisse zu den religiösen und spirituellen Praktiken und Glaubensformen in der Schweiz. Aus den Erhebungen ergeben sich einige spannende Resultate.

 

Die Mitgliederzahlen von Freikirchen entwickeln sich im Gleichschritt mit dem Wachstum der Schweizer Bevölkerung, was erfreulich ist. Gerade die Gruppe der «anderen evangelikalen Gemeinden», zu der die Freikirchen zählen, verzeichnet laut BFS-Statistik verschiedentlich überdurchschnittlich hohe «religiöse» Werte. So besuchen 72% mindestens einmal pro Woche einen Gottesdienst. Ein weiterer Indikator für Religiosität ist gemäss dem Bundesamt auch die Häufigkeit des Betens. 85% der Mitglieder der «anderen evangelikalen Gemeinden» beten täglich oder mehrmals täglich. Die hohen Werte bei der Anzahl Gottesdienstbesuche sowie beim täglichen Gebet sind auch auf das generelle Gefühl der Glaubenshingabe der Befragten zurückzuführen. So gehören Personen, die sich als eher oder sehr religiös einschätzen, in erster Linie dieser Gruppe (80%) an.

 

Wenn’s schwierig wird, hilft Religion
Spiritualität und Religion spielen im Alltag in der Schweiz meist eine Nebenrolle. Dies bestätigt die BFS-Statistik. Sobald sich Menschen jedoch in ungewohnten und besonders schwierigen Situationen zurechtfinden müssen, gibt ihnen ihre Religion grossen Halt. So gaben 56% der Befragten an, dass Religion und Spiritualität in schwierigen Momenten des Lebens eine eher oder sicher wichtige Rolle spielt.

 

Was jetzt?
Die Zahlen zeigen, dass Religion im Alltag gläubiger Menschen eine grosse Rolle spielt, was sehr erfreulich ist. Als Allianz muss es jedoch unsere Aufgabe und unser Ziel sein, die Gruppen ausserhalb der «anderen evangelikalen Gemeinden» zu erreichen. Was wäre, wenn für die obigen 56% der Bevölkerung Religion auch in Zeiten der Freude eine wichtige Rolle spielen würde? Ein Schritt in diese Richtung wäre, wenn unser Glaube an Jesus Christus fröhlich und selbstverständlich in allen unseren Lebensbereichen sichtbar würde. Die Offenheit für Religion in schwierigen Lebenssituationen einer Mehrheit der Bevölkerung fordert uns heraus, mutig von Jesus zu sprechen und dabei Gebet und Trost anzubieten.

 

Wir sehen die Zahlen als Ermutigung an. Trotz aller Säkularisierung – der Mensch bleibt «unheilbar religiös» (Nikolai Berdjajew). Mit unseren Sektionen und Arbeitsgemeinschaften wollen wir als SEA sowohl in schwierigen als auch in einfacheren Lebensabschnitten Gemeinschaft anbieten, positive Ansätze zu den Herausforderungen des Lebens einbringen und unseren Glauben mutig teilen. So werden bei der nächsten Umfrage die «religiösen Werte» deutlich höher sein.

 

Quelle: Bundesamt für Statistik (BFS)

Winterforum 18 – Vom Dilemma der christlichen Erziehung

19. Februar 2018 by

Am Winterforum der SEA-Arbeitsgemeinschaft Forum Ehe+Familie (FEF) präsentierte der Erziehungswissenschaftler Tobias Künkler die Ergebnisse einer grossen Studie aus Deutschland. Dabei untersuchten Wissenschaftler in den Jahren 2014 bis 2016, wie Kinder in christlichen Familien aufwachsen. Rund 50 FEF-Mitglieder und Interessierte setzten sich in Vorträgen und Diskussionen damit auseinander.

 

Lesen Sie dazu den idea-Artikel unten im Anhang.

Download PDF
ideaSpektrum: «Vom Dilemma der christlichen Erziehung» (Ausgabe 5/18)

 

Webseite Arbeitsgemeinschaft Forum Ehe+Familie
www.forumehefamilie.ch

Neuer J+S-Dachverband startet klein

21. Dezember 2017 by

Anfang 2017 waren mehrere christliche Jugendverbände darüber informiert worden, dass sie auf Ende Jahr aus dem Programm Jugend+Sport (J+S) ausgeschlossen werden. In den vergangenen Monaten hat eine Arbeitsgruppe mit Vertretern aus den betroffenen christlichen J+S-Verbänden in Zusammenarbeit mit dem BASPO Lösungen erarbeitet. Grundlage dafür waren die Ergebnisse eines «Runden Tisches» vom 22. Mai 2017. Nun soll ein neuer J+S- Dachverband gegründet werden. Dieser wird jedoch kleiner als erwartet.

 

Medienmitteilung, 20.12.17: «Neuer J+S-Dachverband startet klein»

Medienmitteilung, 31.1.18: «#wirsindauchJugendundSport wird dank Ausbildung+ wahr»

Hier geht’s zum Dossier «#wirsindauchjugendundsport»

320’000 «Viertelstunden» erfolgreich verteilt!

20. Dezember 2017 by

Kurz vor Weihnachten verlassen die letzten Verteilzeitungen die verschiedenen Verteilzentren. Die «Viertelstunde» ist ausverkauft! Wir sind sehr dankbar für den grossen Anklang unserer diesjährigen Weihnachts-Ausgabe. Die Beilage im BLICK eingerechnet, werden bis Ende Jahr knapp 320’000 Zeitungen verteilt sein. Das klappt nur dank Hunderten von treuen Unterstützern. Vielen Dank für Ihren Einsatz und das Mitverteilen der guten Botschaft!

 

Weitethin verteilt werden kann die Reformationszeitung «Change». Hier können Sie die Zeitung bestellen.

SEA-Medienmitteilung
«820’000 Mal gute Nachrichten»

Erfreulicher Entscheid für J+S-Verbände

6. Dezember 2017 by

Politisches Engagement lohnt sich. Der Bundesrat hat entschieden, eine für J+S Verbände nachteilige Verordnungsänderung doch nicht in Kraft zu setzen. Dieser erfreuliche Entscheid kam dank breitem Widerstand während der Vernehmlassung zustande. Die SEA und andere haben im Sommer 2017 zu politischem Engagement aufgerufen. Dutzende Einzelpersonen, Verbände und Kirchen sind dem Aufruf gefolgt.

 

In der geplanten Ergänzung von Artikel 12 der Sport-Förderverordnung war vorgesehen, dass nur jene Jugendverbände J+S-Partner sein können, die Subventionen nach Kinder- und Jugendförderungsgesetz (KJFG) erhalten. Für jene christlichen Jugendverbände, die seit 2014 vom Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV) nicht mehr subventioniert werden, hätte diese Ergänzung den «automatischen» Ausschluss aus J+S nach sich gezogen. Die SEA berichtete darüber.

 

Für die konkrete Zusammenarbeit zwischen dem BASPO und den vom Ausschluss betroffenen christlichen Verbänden ändert sich mit diesem Entscheid vorerst nichts. Unter der Koordination des SEA Jugendbeauftragten laufen die Verhandlungen mit dem BASPO weiter. Anfang 2018 soll ein neuer Dachverband gegründet werden, dank dem die ausgeschlossenen Jugendverbände wieder J+S-Leiter ausbilden und ihre Ortsgruppen J+S-Lager durchführen können.

Weitere News zum Thema
3. Juli 2017: #wirsindauchjugendundsport: farbenfrohe und selbstbewusste Kundgebung
2. Mai 2017: «Bundesrat Parmelin ist für eine gemeinsame Lösung»
29. März 2017: «Jugend-Verbände reagieren auf BASPO-Entscheid»

 

Zum Dossier: «#wirsindauchJugendundSport»

 

Kontakt
Andi Bachmann-Roth
Jugendbeauftragter SEA
Tel. 079 413 32 09
abachmann-roth@each.ch

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