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No one left behind – hören. beten. handeln.

12. März 2021 by

«So sprecht euch gegenseitig ermutigende Worte zu. Steht zusammen und stärkt die Hoffnung, vergesst niemanden, lasst niemanden zurück. […].»  No one left behind. schreibt Paulus seinen Freunden in Thessalonich (In 1. Thessalonicher 5,11; Nach der Übersetzung «The Message»)

Es gibt Menschen, die während der Pandemie ganz besonders Ermutigung nötig haben. In den Diskussionen rund um Impfungen und Lockdown-Massnahmen gehen diese Menschen manchmal vergessen. Wir nehmen Paulus beim Wort und lassen jeweils am Montagabend Betroffene zu Wort kommen. Wir stehen virtuell zusammen und stärken im Gebet unsere Hoffnung. Von den Arbeitsgemeinschaften hören wir, was wir praktisch für diese Menschen tun können.

 

Die Schweizerische Evangelische Allianz lädt gemeinsam mit verschiedenen Arbeitsgemeinschaften zu fünf virtuellen Treffen ein, um im Gebet für jene Menschen einzustehen, die gerade jetzt Unterstützung brauchen.

 

19. April, 20:00-21:00 Uhr
Beten mit Familien und jungen Menschen mit der Arbeitsgemeinschaft «Forum Ehe+Familie» und der «Jugendallianz»

 

26. April, 20:00-21:00 Uhr
Beten mit Notleidenden und verfolgten Christinnen und Christen aus dem globalen Süden mit der Arbeitsgemeinschaft für Religionsfreiheit und INTERACTION/StopArmut

 

3. Mai, 20:00-21:00 Uhr
Beten mit Kunstschaffenden mit der Arbeitsgemeinschaft «ARTS+»

 

10. Mai, 20:00-21:00 Uhr
Beten mit Menschen mit Migrationshintergrund mit der Arbeitsgemeinschaft «Interkulturell»

 

17. Mai, 20:00-21:00 Uhr
Beten mit Menschen mit Beeinträchtigungen mit der Arbeitsgemeinschaft «Glaube und Behinderung»

ZOOM
ZOOM-Link für alle fünf Gebetstreffen

 

Download
Flyer (PDF)

 

Eine Aktion in Zusammenarbeit mit folgenden Arbeitsgemeinschaften: Arbeitsgemeinschaft für Religionsfreiheit, ARTS+, Forum Ehe+Familie, Glaube und Behinderung, Interaction, Interkulturell und Jugendallianz

«Christfluencer und Sinnfluencer» – wie Christen durch soziale Medien Einfluss nehmen

5. März 2021 by

71 Prozent der Schweizer Bevölkerung und sogar 99 Prozent der jungen Leute sind auf den sozialen Median aktiv. Inwiefern sollen Christen und Kirchen sich auf den sozialen Medien bewegen und welche Botschaft sollen sie weitergeben? Die SEA-Jugendbeauftragte Jaël Binggeli sprach im Livenet-Talk mit Manuel Schmid und Simon Brechbühler über «Christfluencer und Sinnfluencer». Der Talk gibt einen Vorgeschmack auf das in den Startlöchern stehende Videoformat «brave beLIFE» der Jugendallianz in Zusammenarbeit mit Livenet für junge Christen.

 

«Ich habe keine Botschaft, sondern ich bin die Botschaft», sagt Manuel Schmid, ehemaliger Pastor des ICF Basel und heutiger Podcaster und Blogger bei der Online-Community reflab der Reformierten Kirche Kanton Zürich. Für ihn gehe es nicht darum, Kirche zu promoten, sondern er selbst zu sein und auch mal zuzugeben, dass er einen schlechten Tag hatte. Das spreche die Leute an, denn so könnten sie sich identifizieren.

 

Dagegen gibt Simon Brechbühler, Sozialarbeiter und Host von URBN.K., des Youtube-Kanals der Katholischen Kirche Zürich, nicht viel Privates preis, da er seine Familie schützen will. Er möchte authentisch sein und in die digitale Lebenswelt der Jugendlichen eintauchen. Als Teil dieser Lebenswelt habe er Zugang zu jungen Leuten, zu denen er sonst keinen Kontakt bekommen hätte. «Posts und Stories von Christen sind auch immer kleine Formen von Zeugnissen. Daher finde ich es so wichtig, dass kirchliche Mandatsträger sich auf den sozialen Medien engagieren.» Die Vielfalt von Meinungen sei nicht das Problem. Es gehe nicht primär darum, zu missionieren, sondern etwas vom eigenen Leben als Christ preiszugeben, wenn es authentisch ist.

 

«Für mich bedeutet Einheit, respektvoll mit Differenzen umzugehen», erklärt Manuel Schmid. «Die Leute müssen merken, dass man unterschiedlicher Meinung sein und die Dinge anders sehen kann, aber trotzdem am Glauben festhält. Und nachher kann man zusammen ein Bier trinken gehen!» Die grosse Chance sieht er darin, dass Christen durch die sozialen Medien ganz anders präsent und zugänglich werden können. «Soziale Medien eröffnen neue Wege und einen neuen Zugang, um in den Dialog zu kommen», erklärt auch Simon Brechbühler. Er ist überzeugt davon, dass in der Kirche ein Kulturwandel kommen wird. (Livenet/SEA)

Wenn Spannungen zu Geschmacksverlust führen

17. Februar 2021 by

Ein typisches, wenn auch nicht das schwerwiegendste Symptom einer Covid-19-Erkrankung ist der Verlust des Geschmack- und Geruchsinnes. Schokolade oder Raclette schmecken auf einmal wie Karton. Und Erkrankten ist es egal, ob es nach Parfüm oder vollen Windeln riecht. Die gegenwärtige Krise führt auch auf sozialer Ebene zu «Geschmacksverlust». Sei es aufgrund der sozialen Distanz oder weil die Spannungen so gross sind, dass man sich nicht mehr riechen kann.

 

Auch in christlichen Gemeinschaften öffnen sich Gräben. Teilweise in einer Heftigkeit, die man vor einigen Monaten noch nicht für möglich gehalten hätte. Die behördlichen Massnahmen, die Impffrage oder die Rolle der Medien werden nicht nur intensiv diskutiert, sondern führen auch zu Zerwürfnissen mitten durch Familien und Kirchen hindurch. In einer Umfrage der SEA im letzten Herbst berichtet rund die Hälfte der befragten Pfarrpersonen von Spannungen in der Gemeinschaft bezüglich der Beurteilung der Vertrauenswürdigkeit von verschiedenen Informationen zur Pandemie oder wegen unterschiedlichen Deutungen der Krise. Arten diese Spannungen zu offenen Konflikten aus, ist das bitter für ein gelingendes Miteinander. Aber auch, weil dies die Glaubwürdigkeit von uns als Botschafterinnen und Botschafter des Evangeliums kompromittiert.

 

Dass wir mit unserem Leben eine gute Duftnote hinterlassen, ist ein beliebtes biblisches Motiv. Die biblischen Autoren sprechen dabei von einem «Wohlgeruch». Paulus schwärmt in diesem Zusammenhang über seine Geschwister in Philippi:

 

«Ich habe aber [von ihnen] alles erhalten und habe Überfluss. Ich habe in Fülle.»
(Phil 4,18; vgl. auch 2 Kor 2,14-15)

 

Sind Beziehungen intakt, erfahren wir andere Menschen als Ermutigung, als Segen, als etwas Guttuendes. Gerade jetzt ist es entscheidend, dass wir füreinander «Wohlgeruch» bleiben. Gerade jetzt brauchen wir Gemeinschaft, in der wir einander bejahen. Und das bedeutet nicht, dass wir in allen Punkten immer einer Meinung sein müssen. Gerade jetzt gilt es «Gemeinsam besser» – unser Motto als SEA – zu leben. Die Gesellschaft braucht eine Kirche, die sich denjenigen zuwendet, die besonders leiden und Hilfe brauchen. Denn nur so wird die Kirche einen Duft verbreiten, der sie als Botschafterin des Evangeliums glaubwürdig macht (vgl. Joh 13,35).

 

Je länger die Krise dauert, desto klarer wird: Für die erfolgreiche Bewältigung der Pandemie brauchen wir nicht nur medizinische, wirtschaftliche oder politische Massnahmen. Wir müssen uns auch für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft und unserer Kirchen engagieren – und zwar durch eine Geisteshaltung, die dem Evangelium entspringt.

 

Zuallererst müssen wir uns eingestehen, dass unser bisher recht geregeltes und überschaubares Leben durch die Pandemie gehörig auf den Kopf gestellt worden ist. Plötzlich müssen wir mit Unwägbarkeiten und starken Einschränkungen zurechtkommen. Viele von uns erfahren zum ersten Mal am eigenen Leib: Diese Welt ist aus den Fugen. Es ist daher nicht erstaunlich, dass auch unser Miteinander vermehrt von Störungen, Irritationen oder gar offenen Konflikten betroffen ist. Wie kaum zuvor werden wir uns unserer Grenzen und Abhängigkeiten bewusst. In Wirklichkeit haben wir eben nur sehr wenig im Griff. Und auch ein Leben mit Christus bewahrt uns nicht vor den Stürmen des Lebens. Sich plötzlich nicht mehr in einer Position der Stärke wiederzufinden, kann auch heilsam sein. Denn gerade dort eröffnet sich Raum, wo wir Gottes unverschämte Gnade ganz neu und tief erfahren können (vgl. 2 Kor 12). Und es gibt wohl keinen Duft, der unwiderstehlicher ist als jener der Gnade.

 

Die Erfahrung der eigenen Begrenztheit und der Gnade Gottes verhilft zu einer Haltung der Gelassenheit und Bescheidenheit. Christinnen und Christen, welche in der Krise die eigentliche Ursache und die richtigen Massnahmen ganz genau zu kennen meinen, sind kaum eine grosse Hilfe. Sie missachten, dass sie in konkreten Sachfragen nicht über mehr Wissen verfügen als die dafür zuständigen Fachleute (vgl. Punkt 4 im Thesenpapier «Jesus im Mittelpunkt behalten – trotz Corona»). Johannes Hartl, Leiter des Gebetshauses Augsburg, schreibt in einem Facebook-Post: «Ich träume davon, dass man über Menschen, die mit Gott leben, sagt: ‹seht wie sie lieben!›, nicht ‹seht wie genau sie erklären können, was alles falsch läuft in der Welt›.»

 

Wenn wir als Kirche jetzt unsere Stimme erheben, dann für die besonders Verletzlichen: für bedürftige oder einsame Menschen jeglichen Alters. Denn wer sich von Gott getragen weiss, kann seinen Blick von sich weg auf diejenigen Menschen richten, die Hilfe brauchen. Das ist der Duft, den Christinnen und Christen während aller Jahrhunderte immer wieder verbreitet haben – der angenehme Duft tätiger Liebe.

Wöchentliche Gebetsabende ab 19. April bis Pfingsten

Was uns als SEA speziell bewegt, ist das Schicksal jener Menschen, die aktuell besonders leiden und deren Stimme kaum gehört wird. Wir wollen Betroffenen zuhören, gemeinsam für sie beten und darüber nachdenken, was wir praktisch für sie tun können – ganz im Sinn von Paulus:

 

«Darum macht euch gegenseitig Mut und helft einander ‹im Glauben› weiter, wie ihr es ja auch jetzt schon tut.»
(vgl. 1 Thess 5,11)

 

Dazu laden wir gemeinsam mit verschiedenen SEA-Arbeitsgemeinschaften zu fünf Gebetsabenden via Zoom ein. Zu Wort kommen sollen Menschen aus unserer Mitte: Familien und Singles, Menschen mit Behinderungen, solche mit Migrationshintergrund, Notleidende aus Entwicklungsländern, verfolgte Christen und andere. Die Treffen finden ab dem 19. April jeweils am Montagabend statt. Voraussichtlich wird die Aktion mit einem neuerlichen nationalen Gebetsanlass «Gemeinsam beten» am Pfingstmontag, 24. Mai, abgeschlossen. Weitere Informationen folgen.

Klar dürfen wir uns auch in die Debatte einmischen. Dabei stellt sich die Frage, welchen Duft wir mit unserer Art der Gesprächsführung verbreiten. Erfährt der oder die andere bei allen Meinungsverschiedenheiten Respekt und Wohlwollen? Christian Haslebacher, Vorsitzender Regionalleiter bei Chrischona, macht in einem Blogbeitrag zudem darauf aufmerksam, dass es gerade jetzt entscheidend ist, angemessen zwischen theologischen Fragen zu gewichten. Die Impffrage ist eben keine theologische Kernfrage, sondern «Adiaphora» – ein Mittelding. In vielen Themen dürfen Christinnen und Christen getrost unterschiedlicher Meinung sein.

 

Wir versuchen, im SEA-Team diese Geisteshaltung im Kleinen einzuüben. Nach wie vor werden wir uns nur zurückhaltend in die Deutung der Krise einmischen. Aber umso engagierter wollen wir in Jesu Sinn unseren Glauben teilen, Gemeinschaft fördern und die Gesellschaft verändern.

 

Andi Bachmann-Roth

Keine Abstimmungsempfehlung zum Verhüllungsverbot

27. Januar 2021 by

Das «Egerkinger Komitee» reichte am 15. September 2017 die Volksinitiative «Ja zum Verhüllungsverbot» ein, die nun am 7. März 2021 zur Abstimmung kommt. Der Bundesrat legt der Stimmbevölkerung einen Gegenvorschlag zur Initiative vor. Angesichts dieser veränderten Ausgangslage hat die nationale Schweizerische Evangelische Allianz SEA-RES ihr Orientierungspapier zum Thema mit Blick auf diese Abstimmung überarbeitet.

 

Die SEA verzichtet auf eine Abstimmungsempfehlung und führt stattdessen sowohl Argumente für als auch gegen die Initiative auf. Auf der einen Seite überzeugt die Begründung der Initianten, dass eine Verhüllung grundsätzlich nicht zu unserer Kultur passt und wir – abgesehen von ausserordentlichen Situationen – einander unser Gesicht zeigen. Denn dies lässt die Identität erkennen und fördert so Vertrauen und Sicherheit. Auf der anderen Seite gibt es berechtigte Fragen, ob ein generelles Verhüllungsverbot nicht die Religionsfreiheit unzulässig einschränkt. Ja, es besteht gar die Gefahr, dass Personen, die aus religiösen Gründen ihr Gesicht verhüllen wollen, sich aufgrund des Verbots aus dem öffentlichen Leben zurückziehen und sich nicht wie gewünscht in die Gesellschaft integrieren.

Download PDF
Stellungnahme zu Volksinitiative und Gegenvorschlag zum Verhüllungsverbot

 

Christen in einem religiös pluralistischen Staat

26. Januar 2021 by

Welchen Platz soll der Glaube im öffentlichen Raum haben? Wie können sich Christen konstruktiv in den öffentlichen Dialog einbringen? Was ist zu tun, wenn Religion aus dem öffentlichen Raum zurückgedrängt wird? Unter dem Titel «Religiöse Neutralität» fand der von SEA-Generalsekretär Andi Bachmann-Roth moderierte DenkBar-Anlass online statt und ermöglichte, über diese hochaktuellen Fragen zu diskutieren.

 

Ca. 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer lauschten gespannt den drei Gästen, wo sie mit religiöser Neutralität im Staat, in der Bildung und in Zusammenarbeit mit christlichen Organisationen konfrontiert sind. Dazu berichtete Rahel Katzenstein, Dozentin an der pädagogischen Hochschule Zug: «Wir hatten einmal eine Diskussion zum Thema Evolution und Schöpfung, die sehr heftig verlief, aber genau das wünsche ich mir. Man soll Sachen ansprechen können und über kontroverse Themen ins Gespräch kommen.» Christoph Egeler, Leiter der Vereinigten Bibelgruppen VBG, bestätigte Erfahrungen, als akademische christliche Bewegung unter dem Deckmantel der religiösen Neutralität zurückgewiesen zu werden. «Einer unserer Slogans lautet: Tief glauben, weit denken. Glauben und denken passt zusammen und soll sich auch beeinflussen. Wir wollen das Christsein im Beruf und der Schule fördern, nicht im stillen Kämmerlein. Da stösst man manchmal auch auf Gegenwind».

 

Doch was bedeutet «Religiöse Neutralität» überhaupt? Marc Schinzel, der im Bundesamt für Justiz für Religionsfragen zuständig ist, beantwortete die Frage unmissverständlich: «Religiöse Neutralität beim Staat heisst grundsätzlich Gleichbehandlung. Wenn der Staat kommuniziert, dass er nichts mit Religion zu tun haben will, ist dies bereits nicht mehr neutral, da er gegen die Religion Partei ergreift.» Dabei sei es nur sinnvoll, über religiöse Neutralität zu sprechen, wenn man von einer religiös heterogenen Gesellschaft ausgehe. Die Pluralität der Religionen müsse anerkannt sein, ergänzte Rahel Katzenstein.

 

Privilegien für christliche Kirchen
Seit 1874 ist die Religionsfreiheit, wie wir sie heute kennen, in Artikel 15 Teil der Bundesverfassung garantiert. Der schweizer Staat beruht allerdings auf unterschiedlichen christlichen Elementen wie der Nationalhymne oder der Erwähnung Gottes in der Verfassung. Kann man trotzdem noch von Neutralität sprechen? Marc Schinzel bejahte das Bestehen von Privilegien für christliche Kirchen, die man in Kauf nehme, um die Traditionen der einzelnen Kantone zu bewahren. «Alle sollen ihre Religion und Konfession selber wählen können. Nichtsdestotrotz spielen Traditionen eine grosse Rolle für den Zusammenhalt in unserem Land.»

 

Von einem christlichen Land könne man in Bezug auf die Schweiz jedoch nicht sprechen, so Rahel Katzenstein. Ein christlicher Hintergrund sei erkennbar, dies verändere sich aber zunehmend. Dazu äusserte sich Christoph Egeler ebenfalls: «Ein Staat kann nicht christlich sein. Er kann höchstens aus Christen bestehen. Ein Gottesstaat ist meiner Meinung nach nicht mit dem Evangelium zu vereinbaren, da der christliche Glaube nie erzwungen werden kann. Es sollen auch andere Weltanschauungen und Religionen Platz haben, gleichberechtigt sein und auch für sich werben können, solange dies nicht gegen rechtsstaatliche Grenzen verstösst.»

 

Währenddem sich die Bevölkerung erneut im Lockdown befindet, dürfen religiöse Versammlungen wie Gottesdienste weiterhin mit 50 Personen stattfinden. Aufgrund dieser Tatsache stehen auch Kirchen in der Schusslinie kritischer Stimmen. Marc Schinzel wies darauf hin, dass Religionsgemeinschaften den Menschen so einen Dienst erweisen können und Seelsorge gerade momentan enorm wichtig sei. Er appellierte an die Neider, zu sehen, wie man selber davon profitieren kann, wenn andere «mehr» dürfen als man selber.

Abschliessend waren sich die Referenten und die Referentin einig, dass besseres Zuhören essenziell sei, damit man sich seiner Umgebung, anderen Menschen und auch Gott gegenüber öffnen könne.

 

Alle Fragen sind erlaubt
Im Anschluss an das Interview im Plenum ging der Austausch in drei kleineren, thematischen Gruppen weiter. Dabei hatten alle Teilnehmenden die Möglichkeit, konkrete Fragen an die drei Fachpersonen zu richten, ganz nach dem Motto der DenkBar «alle Fragen sind erlaubt».

Die DenkBar ist die jüngste Arbeitsgemeinschaft der Schweizerischen Evangelischen Allianz. Sie will mit Debatten rund um «Glauben und Denken» und der Auseinandersetzung mit kritischen Fragen dazu beitragen, dass Kirchen und Christen in Bezug auf ihre Glaubensüberzeugungen sprachfähiger werden. Neben überregionalen Anlässen ist es das Ziel, dass auch lokale Allianzen und Kirchen DenkBar-Anlässe durchführen.

 

Neue Leitung und erfreuliche Bilanz bei der Arbeitsgemeinschaft für Religionsfreiheit

15. Januar 2021 by

Bisheriger und neuer Präsident der SEA-Arbeitsgemeinschaft für Religionsfreiheit: Linus Pfister (l.) und Philippe Fonjallaz. (Bilder: zVg)

Die Arbeitsgemeinschaft für Religionsfreiheit (AGR) der SEA hat seit Anfang Jahr einen neuen Präsidenten: Philippe Fonjallaz von Open Doors, bisher Vizepräsident, folgt auf Linus Pfister vom Hilfswerk HMK. Die AGR – ein Zusammenschluss von sieben Organisationen, die das Engagement für Glaubensfreiheit und für die Rechte verfolgter Christen eint – hat in den letzten Jahren eine eindrückliche Entwicklung erlebt und nicht zuletzt auf politischer Ebene einiges bewirken können.

 

Nach zehn Jahren gibt Linus Pfister, der Geschäftsführer der HMK Hilfe für Mensch und Kirche, die Leitung an Philippe Fonjallaz weiter, seinerseits Direktor von Open Doors Schweiz. Er freue sich, in der Arbeitsgemeinschaft für Religionsfreiheit die Verantwortung zu übernehmen, und sei dankbar für alles, was Linus Pfister in den letzten Jahren als Präsident investiert hat, sagt Philippe Fonjallaz. «Mir liegt die Zusammenarbeit zwischen Organisationen, die sich für verfolgte Christen einsetzen, sehr am Herzen. Ich bin überzeugt, dass wir vereint das Thema Religionsfreiheit und die Stimme der verfolgten Christen im Bereich Advocacy oder bei Sensibilisierungskampagnen stärker einbringen können.» Einen besonderen Schwerpunkt in seiner neuen Rolle sieht er in der Erneuerung der Kommunikation und in der Auffrischung des Konzepts des alljährlich im November stattfindenden Sonntags der verfolgten Kirche.

 

Neubewertung des evangelischen Christentums feststellbar
Linus Pfister stellt seinerseits im Rückblick fest: «Die AGR hat sich dank dem ausserordentlichen Teamgeist aller beteiligten Werke stark entwickelt.» Er erinnert insbesondere an neu entstandene Initiativen aufgrund der Auswirkungen des arabischen Frühlings wie zum Beispiel die Beratungsstelle für Integrations- und Religionsfragen BIR, eine Anlaufstelle für christliche Asylbewerberinnen und -bewerber oder deren Betreuungspersonen. Jährlich werden 30 bis 50 Einzelschicksale detailliert überprüft und bei Erfolgschancen zeitintensive Unterstützung durch acht Teilzeitmitarbeitende gewährt.

 

Dank der AGR konnte die Vertretung der weltweiten evangelischen Christen (WEA) am UNO-Menschenrechtsrat stark professionalisiert werden, sie umfasst neu 250 Stellenprozente. Immer mehr Länder übernehmen Empfehlungen der AGR/WEA, damit die Menschenrechte in der Praxis besser respektiert werden.

 

Ein weiterer Meilenstein war die Gründung des «Parlamentarischen Netzwerks Religionsfreiheit» in der Wintersession 2012 im Bundeshaus, in dem alle Bundesratsfraktionen mit mindestens einem Parlamentsmitglied vertreten sind. Dadurch konnte etwa erwirkt werden, dass manche ungerechtfertigt inhaftierte Christen das Gefängnis im Ausland frühzeitig verlassen konnten. Die vielen Kontakte in Bundesbern führten über die Jahre zu einer exzellenten Zusammenarbeit auf vielen Hierarchiestufen bis hin zu Staatssekretären oder Bundesrätinnen. «Man darf mit Fug und Recht festhalten, dass in Bundesbern in den letzten zehn Jahren die evangelischen Christen eine neue Wertschätzung erfahren haben und heute verstärkt als Gesprächspartner auf Augenhöhe wahrgenommen werden. Keine Sonderbehandlung, aber wohlwollende Prüfung der Anliegen», freut sich Linus Pfister. So übergibt er das «AGR-Schiff» in voller Fahrt seinem Nachfolger Philippe Fonjallaz.

«Neues» PraiseCamp stösst auf grosses Interesse

8. Januar 2021 by

Das PraiseCamp wurde live in Thun aufgezeichnet. (Bild: PraiseCamp 2020, Sasha Wilson)

Es war eine noch nie dagewesene Sache: Das grösste christliche Jugendcamp der Schweiz, das PraiseCamp, fand komplett digital statt. Die Abendprogramme und Workshops zogen Einzelpersonen, Familien, WGs und Jugendgruppen vor den Bildschirm, zeitweise waren über 1000 Geräte live zugeschaltet. Der Aufwand hat sich gemäss den Organisatoren – Bibellesebund, Campus für Christus, King’s Kids und SEA Jugendallianz – gelohnt. Sie ziehen eine positive Bilanz.

 

Tagsüber bot das digitale PraiseCamp den lokalen Gruppen vielfältige Angebote, die sie individuell nutzen konnten und die das Thema «MUTIG & FREI – Jesus nachfolgen» praktisch werden liessen. So konnten die am Abend gehörten Referate jeweils am Vormittag vertieft werden – immer mit dem Ziel, den Jugendlichen konkrete Hilfestellungen für ihren Alltag anzubieten. Beispielsweise gab es kurze Videos zu verschiedenen Alltagssituationen, in welchen sie ermutigt wurden, «MUTIG & FREI» Freundschaften zu pflegen, auf Social Media unterwegs zu sein oder mit Geld umzugehen. Zudem standen kreative gemeinsame Aktionen auf dem Programm. So wurden kurzerhand ÖV-Angestellte und Gesundheitspersonal von lokalen Gruppen mit Dankes-Nachrichten überrascht.

 

Die aktuelle Lage erforderte im Vorfeld viel Flexibilität bei der Planung des PraiseCamps und brachte einige Anpassungen mit sich. Dass sich die Jugendlichen auch zuhause als Teil des PraiseCamps fühlen, war eines der grossen Ziele der Organisatoren. Verschiedene Rückmeldungen von Teilnehmerinnen und Teilnehmern zeigen, dass dies gut gelungen ist.

 

Damit das Thema, MUTIG & FREI Jesus nachzufolgen, über das PraiseCamp hinaus seine Wirkung entfalten kann, gibt es verschiedene Hilfestellungen. Sämtliche live ausgestrahlten Inputs können als Package oder einzeln zu einem günstigen Preis bezogen werden. In der offiziellen Camp-App sind praktische Videos für die individuelle Nacharbeit aufgeschaltet. Zudem zählen die Organisatoren auf die lokalen Kirchgemeinden, welche eng mit den Jugendlichen unterwegs sind.

Weitere Informationen
Medienmitteilung
PraiseCamp 2020 Livestream-Package

 

Neue Corona-Massnahmen betreffen Weihnachten und Allianzgebetswoche

14. Dezember 2020 by

Ein unschönes Déjà-vu kurz vor Weihnachten: Der Bundesrat sieht sich erneut dazu veranlasst, landesweit schärfere Massnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus zu verhängen. Allerdings – und das ist erfreulich – gilt für religiöse Feiern eine Ausnahme vom Verbot öffentlicher Veranstaltungen. Da die neuen Regeln bis am 22. Januar 2021 gelten, werden sie neben Weihnachten auch für Anlässe der Allianzgebetswoche 2021 zu berücksichtigen sein.

 

Der Bundesrat hat wieder landesweit geltende Massnahmen erlassen, um die Corona-Fallzahlen zu senken und damit die angespannte Situation in den Spitälern zu entlasten. So sind öffentliche Veranstaltungen bis am 22. Januar 2021 verboten, allerdings unter Ausnahme religiöser Veranstaltungen (inkl. Beerdigungen), zu denen bis zu 50 Personen zugelassen sind. Zu beachten ist, dass die Kantone tiefere Teilnehmerzahlen vorgeben können. Weiterhin nicht erlaubt ist zudem das Singen ausserhalb des Familienkreises. Für private Treffen bleibt unverändert die Maximalzahl von 10 Personen gültig, inklusive Kindern. Der Bundesrat empfiehlt dringend, diese Treffen auf zwei Haushalte zu beschränken. Sämtliche Massnahmen stehen unter dem Vorbehalt, dass der Bundesrat weitere Einschränkungen beschliesst, sollten die Fallzahlen nicht ausreichend sinken.

 

Eindrückliche Flexibilität und Kreativität

Die beim Bund erwirkte Ausnahmebewilligung für Kirchen ist erfreulich und bringt gleichzeitig die Verantwortung mit sich, massvoll und vorbildlich damit umzugehen. Nicht erst seit gestern entstehen in den Kirchen und Gemeinden unter Berücksichtigung der behördlichen Vorgaben innovative, bereichernde Formen des Miteinanders. Dies gilt besonders auch mit Blick darauf, die Bedeutung von Weihnachten trotz allem erlebbar zu machen. Die Schweizerische Evangelische Allianz SEA hat gute Ideen und kreative Aktionen zusammengetragen und macht diese im Weihnachtsdossier «Gemeinsam statt einsam» zugänglich.

 

Eine Alternative zum Gemeindegesang ist die Möglichkeit, professionelle Sängerinnen und Sänger einzuladen; sie sind vom Singverbot ausgenommen. Die SEA-Arbeitsgemeinschaft ARTS+ vermittelt entsprechende Kontakte aus ihrem Netzwerk.

 

Allianzgebetswoche unter neuen Vorzeichen

Die kommende Allianzgebetswoche vom 10. bis 17. Januar 2021 ist ebenfalls von den Einschränkungen wegen Corona betroffen. Allianzgottesdienste mit wie üblich Hunderten von Teilnehmerinnen und Teilnehmern sind diesmal keine Option. Und auch mit Gebetstreffen im kleinen Rahmen ist Vorsicht geboten, um der Empfehlung zur Verminderung der Kontakte zu folgen. Sinnvollerweise trifft man sich möglichst in gleichbleibenden Kleingruppen – oder plant direkt virtuelle Treffen.

 

Die Vorbereitungen in den Sektionen laufen. So sind zum Beispiel Livestream-Gottesdienste mit interaktiven Elementen, kurze Video-Impulse von Pfarrpersonen zu den Tagesthemen, Gebetsspaziergänge oder 24-Stunden-Gebet mit mehreren Stationen in der Kirche vorgesehen.

Download
Grafische Übersicht der Massnahmen (12.12.2020 – 22.01.2021)
Aktuelle COVID-19-Verordnung (11.12.20)

 

Mehr zum Thema
Corona-Dossier

 

Die «Viertelstunde für den Glauben» erscheint 2021 als Pfingstausgabe

2. Dezember 2020 by

Dieses Jahr ist von Abstand, Reduzierung der Kontakte und Unsicherheit geprägt. Trotzdem will die Schweizerische Evangelische Allianz SEA mit der «Viertelstunde für den Glauben» weiterhin Menschen erreichen, um ihnen den Glauben näher zu bringen. Mit der Verteilzeitung, die seit 17 Jahren für dieses Anliegen steht, können wir auch nächstes Jahr wieder Hoffnung und Mut zu den Menschen bringen. Die Pfingstausgabe 2021 kann jetzt vorbestellt werden.

 

Die Verteilzeitung «Viertelstunde für den Glauben» wird nächstes Jahr vor Pfingsten in der 27. Ausgabe wiederkehren. Das Anliegen bleibt seit der ersten Ausgabe zu Ostern 2003 unverändert: Mit ansprechend aufgemachten und aus dem Leben gegriffenen Inhalten sollen Menschen mit dem Glauben bekanntgemacht und zum Nachdenken angeregt werden.

 

Dieses Jahr hat Menschen auf der ganzen Welt in vielerlei Hinsicht geprägt. Aufgrund der Pandemie mussten und müssen in verschiedenen Lebensbereichen Rückschläge, Einschränkungen und Verluste in Kauf genommen werden. Mit dem Thema «trotzdem…» fokussiert sich die Zeitung auf Hoffnung, Standhaftigkeit, Geduld, Dankbarkeit und Glauben – Ressourcen, die Menschen benötigen, um Schicksalsschläge zu bewältigen. Wie macht man weiter, wenn plötzlich der eigene Arbeitsplatz dran glauben muss? Wenn eine geliebte Person von uns geht? Wenn Erwartungen unerfüllt bleiben? Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen erzählen von ihren Kämpfen und wie sie inmitten ihrer Schwierigkeiten zu ermutigenden Perspektiven finden. Denn gerade Pfingsten macht deutlich: Gott lässt uns nicht allein, auch nicht in grösster Verunsicherung und Enttäuschung.

 

Damit die Zeitungen an Pfingsten in möglichst vielen Briefkästen landen, sind Sie gefragt. Die «Viertelstunde» lebt als Verteilzeitung von allen, die sie unter die Menschen bringen. Ab April 2021 werden die Zeitungen verfügbar sein, sie können aber bereits vorbestellt werden. Es lohnt sich, bereits jetzt zu überlegen, wie und wo Sie diese verteilen möchten: in Ihrem persönlichen Umfeld, mit einer Verteilaktion im öffentlichen Raum, indem Sie die Zeitung an Veranstaltungen auflegen oder – in Zeiten der Pandemie vielleicht die sicherste Lösung – indem Sie unkompliziert eine Dorfpatenschaft abschliessen: Sie wählen eine Ortschaft aus, übernehmen die Versandkosten und die Zeitung wird von der Post in alle Briefkästen des entsprechenden Ortes ohne «Bitte keine Werbung»-Aufkleber verteilt.

Magazin INSIST zu Chancen und Risiken der Einsamkeit

2. Dezember 2020 by

Wir leben in einer vernetzten Welt wie kaum je zuvor. Doch obwohl es noch nie einfacher war, mit anderen in Kontakt zu treten, ist und bleibt das Gefühl der Einsamkeit Teil des Menschseins. Dies kommt in der neusten und letzten Ausgabe des Magazins INSIST unter anderem in persönlichen Erfahrungsberichten sowie in theologischen, soziologischen und psychologischen Betrachtungen zum Ausdruck.

 

Die Beiträge in der aktuellen Ausgabe des Magazins INSIST zeigen die Ambivalenz von Einsamkeit auf. Sie kann eine schlimme Erfahrung sein, aber zugleich auch der Ausgangspunkt für Neues. Wie kann ein guter Umgang damit aussehen? Was sind Auftrag und Möglichkeiten der Kirchen als Orte der Gemeinschaft? Welche Haltungen haben alleinlebende Menschen zu diesem Thema? Antworten auf diese und weitere Fragen geben die zahlreichen Autorinnen und Autoren des Magazins INSIST mit ihren vielfältigen Hintergründen, Gedankenanstössen und Erfahrungen.

 

Und ja, Sie haben richtig gelesen, das Magazin INSIST kommt mit dieser Ausgabe zu einem Abschluss in seiner bisherigen Form. Ab nächstem Jahr wird die Schweizerische Evangelische Allianz ihrem Anliegen der differenzierten und vertieften Auseinandersetzung mit aktuellen Themen in einer neuen Publikation Rechnung tragen. Der erste «SEA Fokus» wird dem Thema «Ganzheitliche Mission» gewidmet sein.

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