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News

Ignazio Cassis würdigt zum Bettag den Einsatz von Kirche und Staat für Frieden

12. September 2019 by

Bundesrat Ignazio Cassis sprach an der Bettagsbegegnung vor rund 70 Gästen über die friedensfördernde Tradition der Schweiz.

Friedensförderung, Versöhnung und Solidarität sind wichtige Werte mit einer traditionell starken Verankerung in der Geschichte der Schweiz. Sich anlässlich des Eidgenössischen Dank-, Buss- und Bettags auf diese Werte zu besinnen und sie zu stärken – das ist das Ziel der «Bettagsbegegnung».

 

Die überkonfessionelle Bettagsbegegnung fand unter dem Patronat von sechs Mitgliedern des eidgenössischen Parlaments zum zweiten Mal im Bundeshaus statt und rund 70 Personen aus Bundespolitik und -verwaltung, Botschafterkreisen, internationaler Politik, Wirtschaft und Kirche folgten der Einladung.

 

Im Rahmen des Anlasses sprachen der Schweizer Aussenminister und der ehemalige Ministerpräsident Sloweniens über Brücken für den Frieden. Bundesrat Ignazio Cassis erinnerte in seinem Grusswort daran, wie nach dem Sonderbundskrieg die beiden Parteien aufeinander zugingen, um gemeinsam in die Zukunft zu gehen. Alojz Peterle appellierte an die Anwesenden, die allen Menschen gleichermassen innewohnende Würde als Basis für Dialog und Kompromisse hochzuhalten.

Weitere Informationen

Medienmitteilung zur Bettagsbegegnung

 

«Pray for Switzerland»: Politisches Engagement der anderen Art

6. September 2019 by

Die Schweizerische Evangelische Allianz SEA und das Réseau Evangélique Suisse RES haben «Pray for Switzerland» lanciert, eine Gebets-Initiative für unser Land und unsere Politik. Insbesondere im Blick auf die Wahlen vom 20. Oktober werden Christinnen und Christen aus Landes- und Freikirchen aufgefordert, verbindlich für Kantone und Bundesräte zu beten.

 

Eine funktionierende Demokratie braucht Frieden, gegenseitigen Respekt und Wohlwollen. Das Ziel von «Pray for Switzerland» ist, die Politikerinnen und Politiker in der Schweiz verbindlich im Gebet zu unterstützen und die Politik unter Gottes Führung und Segen zu stellen. Darin liegt eine besondere Kraft und Hoffnung für unser Land.

 

Alle Interessierten sind deshalb aufgerufen, bei «Pray for Switzerland» mitzumachen, diese Initiative mitzutragen und zu verbreiten. Das Funktionsprinzip ist einfach: Die Teilnehmenden wählen einen Kanton und einen Bundesrat/eine Bundesrätin, für die sie beten möchten, und bestimmen individuell die Häufigkeit und die Art des Gebets.

Link
SEA-Medienmitteilung vom 6.9.19

 

Webseite
www.prayforswitzerland.ch

Halte fest und überwinde – Gedanken über Schutz und Sicherheit

2. September 2019 by

Die Europäische Evangelische Allianz (EEA) hat an ihrer Generalversammlung zum Thema «On the road home: How to journey safely» über Schutz und Sicherheit diskutiert. Die evangelischen Kirchen Europas werden in einem Dokument aufgerufen, angesichts der Herausforderungen in Europa miteinander im Gespräch zu bleiben und gemeinsam zu handeln. Dieses Dokument liegt nun auch in deutscher Sprache vor.

 

Einleitend hält die EEA fest, dass es in der Geschichte keine Zeit gab, in der man wirklich «sicher» war und keine Gefahren drohten. Es waren nie wirklich «die guten, besseren alten Zeiten». Verändert hat sich aber die Bedeutung von Gott in der Gesellschaft.

Im früheren Verständnis war Gott der Eine, der die Kontrolle hatte und für Gerechtigkeit sorgen würde. Die heutige Gesellschaft blendet Gott und die Perspektive der Ewigkeit aus und ersetzt das Vertrauen in Gott mit Angst. Bedrohungen, Kriege, Angriffe von aussen, Krankheiten, Hungersnöte, Naturkatastrophen – es gibt viele Gründe, um Angst zu haben. Auch wenn sie uns nicht direkt betreffen, sorgen schlechte Nachrichten und Veränderungen um uns für Unsicherheit. Dann erwarten wir, dass die Regierungen alle Probleme lösen, und selber investieren wir unsere Sicherheit in vergängliche Dinge wie Geld oder Anerkennung.

 

Was sagt die Bibel dazu?
Angst ist eine natürliche Reaktion auf Unbekanntes und auf Gefahren. Als Menschen reagieren wir darauf mit Kämpfen (fight), Wegrennen (flight) oder Erstarren (freeze). In der Bibel wird von zwei Arten von Furcht gesprochen. Einerseits werden wir aufgerufen «Gott zu fürchten», allerdings basiert diese Furcht nicht auf Angst oder Unsicherheit, sondern auf Ehrfurcht und Heiligkeit, die uns dazu führen, Ihn zu loben und ehren. Anderseits bringt Jesus das Thema Angst im Neuen Testament auf. Er bestätigt das Konzept der Furcht, aber sagt auch, dass durch die Ausrichtung auf Ihn und auf die ewige Hoffnung, durch erneuertes Denken und durch Liebe nichts in dieser Welt, auch nicht Furcht, uns kontrollieren oder dominieren kann (vgl. Röm 12,1-3 / Eph 4,23 / 1. Joh 4,18 / Off 2,3). Die Reaktion auf Angst soll also «festhalten» (Off 3,11) und «überwinden» / «siegreich sein» (Off 2-3) sein. Unsicherheit kommt nur von einem Leben und einer Ewigkeit ohne Jesus Christus.

 

Gemeinsam unterwegs
Die EEA wünscht sich, durch dieses Dokument Gedanken und Diskussionen anzuregen und evangelische Brüder und Schwestern europaweit zum Handeln zu animieren. So sollen wir uns von der biblischen Hoffnung und unseren Werten prägen lassen, ohne Angst in unseren Entscheidungen und unserem Handeln zu haben, und Möglichkeiten finden, um mit den Behörden zusammenzuarbeiten, die Gesellschaft zu segnen und die Sicherheit aller zu stärken.

 

Das Dokument der EEA «Zusammen unterwegs» mit weiteren Gedankenanstössen ist in deutscher und englischer Sprache verfügbar.

Download
EEA Dokument «Zusammen unterwegs»

EEA Document «Journeying together»

Die SEA sucht Leitungsperson im Jugendbereich

31. Juli 2019 by

Der aktuelle Jugendbeauftragte der Schweizerischen Evangelischen Allianz, Andi Bachmann-Roth, wird die Co-Geschäftsleitung der SEA übernehmen. Für seine Nachfolge sucht die SEA ab dem 1. Juni 2020 in einem Pensum von 50 bis 60 Prozent eine Leitungsperson mit Erfahrung in der Jugend- und Projektarbeit.

 

Die Hauptaufgaben des oder der SEA-Jugendbeauftragten umfassen die Förderung der Zusammenarbeit von gemeindeübergreifenden Jugend-Projekten und -Events, die Moderation und Koordination von Think-Tanks zu aktuellen und politischen Jugendthemen sowie die Vernetzung von Leitungspersonen innerhalb der christlichen Jugendszene. Die vielseitige Stelle lässt dabei viel Freiraum für eigene Ideen und kreative Lösungen.

 

Dafür sucht die SEA eine Person mit einer lebendigen Gottesbeziehung, die sich verbindlich zu einer (Kirch-)Gemeinde zählt und Erfahrung in der Jugend- und Projektarbeit mitbringt. Eine theologische und/oder pädagogische Bildung ist von Vorteil. Erwünscht – aber keine Bedingung – ist, dass die neue Stelleninhaberin bzw. der neue Stelleninhaber bereits ab dem 1. September 2019 zu 10 Prozent ein Mandat fürs PraiseCamp-Leitungsteam übernehmen kann.

 

Interessiert? Weitere Details können der Stellenausschreibung entnommen bzw. bei SEA-Generalsekretär Matthias Spiess oder dem Jugendbeauftragten Andi Bachmann-Roth eingeholt werden.

Download PDF
Stellenausschreibung

 

Kontakte
Matthias Spiess
Generalsekretär SEA
Tel. 076 441 67 66
mspiess@each.ch

 

Andi Bachmann-Roth
Jugendbeauftragter SEA
Tel. 079 413 32 09
abachmann-roth@each.ch

Die Deutsche Evangelische Allianz will mutig vorangehen

5. Juli 2019 by

v.l.: Angelika Steeb, Miriam Schink, der neue Generalsekretär der Deutschen Evangelischen Allianz, Reinhardt Schink, und der ehemalige Generalsekretär Hartmut Steeb. Foto: idea/Wolfgang Köbke

Bei der Deutschen Evangelischen Allianz hat unlängst ein Stabwechsel stattgefunden: Nach 31 Jahren wurde Hartmut Steeb als Generalsekretär verabschiedet, seit Mitte Juni amtet in dieser Funktion nun Reinhardt Schink. Die SEA dankt Hartmut Steeb für seinen wertvollen, langjährigen Dienst und freut sich auf weiterhin gute Kontakte auch unter seinem Nachfolger.

 

Kurz vor seiner Verabschiedung als Generalsekretär der Deutschen Evangelischen Allianz hielt Hartmut Steeb eine bemerkenswerte Rede. Ausgehend von den grundlegenden Merkmalen evangelischer Christen und den daraus abgeleiteten Grundaufträgen der Allianz erkennt er heute in verschiedener Hinsicht mangelnden Mut und fordert für die Zukunft wieder ein klares Bekenntnis zur Einheit, zu Gebet, Mission, der Bibel und den biblisch-christlichen Werten. Das Magazin Idea Spektrum hat Auszüge seiner Rede publiziert.

 

Ebenfalls in Idea Spektrum gab der neu in das Amt des Generalsekretärs eingeführte Reinhardt Schink ein ausführliches Interview. Darin spricht er über seinen Wechsel «von der Allianz zur Allianz», seine Ziele oder den Umgang mit der Vielfalt in der heutigen Gesellschaft. Auch er fordert mehr Mut, «von den guten Ordnungen Gottes zu reden, die ein gelingendes Leben ermöglichen».

Download PDF
Rede Hartmut Steeb (ideaSpektrum)
Interview mit Reinhardt Schink (ideaSpektrum)

Secondos in der Schweiz: Überall und nirgendwo zuhause

27. Juni 2019 by

Die beiden SEA-Arbeitsgemeinschaften interkulturell und AEM (Arbeitsgemeinschaft Evangelischer Missionen) sind aktiv an der Ausbildung zum Integrationsbegleiter beteiligt, die im September wieder mit monatlichen Tagesseminaren startet. Kürzlich fand in diesem Rahmen ein Seminar zum Thema «Secondos» statt – ein Einblick.

 

Im Juni 2019 behandelte das monatliche Tagesseminar der Integrationsbegleiter-Ausbildung in Aarau das Thema «Secondos» und wurde von Barbara und Johannes Müller (African Link / MEOS interkulturelle Dienste) gestaltet. Diese Ausbildung hilft Menschen, die Kontakte zu Migranten pflegen oder aufbauen möchten, Sensibilität für andere Kulturen zu entwickeln. Susanna Pope, die selbst in drei Ländern aufgewachsen ist, schildert ihre Eindrücke vom Thema des Tagesseminars:

 

Gerade bei Migrantenkindern ist Sensibilität sehr wichtig, denn sie bekommen von überall her das Gefühl, nicht dazuzugehören. Eine junge Frau mit tamilischen Wurzeln, die in der Schweiz aufgewachsen ist, wird auf der Strasse auf Hochdeutsch angesprochen. Einem Teenager mit kroatischer Herkunft wird der Zugang zu Diskotheken verwehrt – nur aufgrund seines ausländisch klingenden Namens.

 

Aber auch in der Kultur ihrer Eltern sind viele Migrantenkinder nicht zuhause. Sie denken und handeln anders, denn sie sind geprägt von der Schweiz. Ein tamilischer Vater drückte es so aus: «Unsere Kinder sind Kokosnusskinder – aussen braun, innen weiss.»

 

Zwischen zwei Welten
So fühlt sich auch ein Jugendlicher mit afrikanischen Wurzeln: «In der Schweiz bin ich der Afrikaner. Aber in Afrika bin ich der Schweizer. Egal, wo ich hingehe, ich gehöre nie ganz dazu.»Im Elternhaus spricht er Lingala und kann sehr geschickt mit der Hand essen. Auf den Strassen spricht er perfektes Schweizerdeutsch und schämt sich, wenn seine Mutter ihren Einkauf auf dem Kopf nach Hause trägt. Er ist in beiden Welten zuhause, fühlt sich aber auch in beiden fremd.

 

Zuhause in Gott
Wo ist also Zuhause? Auch Jesus kämpfte mit dieser Frage. Er behauptete selber, er sei heimatlos: «Die Füchse haben ihren Bau und die Vögel ihre Nester; aber der Menschensohn hat keinen Platz, an dem er sich ausruhen kann»(Matthäus 8,20, HFA). Doch wenige Verse nach dieser Aussage finden wir Jesus mitten auf dem See: «Plötzlich brach ein gewaltiger Sturm los, so dass die Wellen über dem Boot zusammenschlugen»(Vers 24). Und was machte Jesus? Er schlief. Jesus hatte keinen Ort, um sich auszuruhen. Und doch kam er überall zur Ruhe. Sein Geheimnis? Er hatte sein Zuhause in Gott.

 

Nächste Tagesseminare
Möchten Sie den Heimatlosen helfen, eine Heimat zu finden? Die Integrationsbegleiter-Ausbildung rüstet Sie dazu aus. Sie startet nach der Sommerpause am 11. September 2019 wieder mit monatlichen Tagesseminaren.

 

Weitere Informationen: www.interculturel.info/ib

Die Gewinner von #GivingAFace stehen fest

19. Juni 2019 by

Flüchtlingen ein Gesicht geben – mit diesem Ziel hat die Schweizerische Evangelische Allianz SEA mit verschiedenen Partnerorganisationen breit aufgerufen, zum Flüchtlingssonntag am 16. Juni Begegnungen auf Augenhöhe zwischen Kulturen zu fördern. Der Wettbewerb #GivingAFace in den sozialen Medien hat solche Begegnungen zwischen Einheimischen und Migranten sichtbar gemacht; einige der geposteten Bilder und Geschichten wurden nun prämiert.

 

Vielerorts haben Kirchen und Gemeinden zum Flüchtlingssonntag im und rund um den Gottesdienst mit diversen Aktivitäten geflüchteten Menschen, die unter uns leben, ein Gesicht gegeben und Wertschätzung entgegengebracht. Die SEA hat mit den Partnern Orphan Sunday, Love Europe App und Heilsarmee im Vorfeld die Kampagne #GivingAFace in den sozialen Medien lanciert, um dieses Ziel öffentlichkeitswirksam zu unterstützen.

 

Unter allen auf Instagram, Facebook und/oder Twitter geposteten Selfies mit dem Hashtag #GivingAFace hat eine Jury die besten Bilder und Geschichten auserkoren. Die Hauptpreise – Tickets für ein Fussball-EM-Qualifikationsspiel, ein Essen mit EVP-Nationalrat Nik Gugger sowie ein Trainingsbesuch mit Autogrammstunde bei der ersten Mannschaft der YB-Frauen – haben sich Dän mit Jesiban und Jeluxan, Gabriela mit Selamawit sowie die Organisation Gemeinsam Znacht mit einer schweizerisch-afghanischen Begegnung gesichert. Dank weiteren Preissponsoren erhalten auch alle anderen Wettbewerbsteilnehmer entweder eine aus recyclierten Werbebannern von Flüchtlingen hergestellte Tasche von HandsOn der Heilsarmee, das Buch «Wir wollen leben – Flüchtlinge erzählen: 15 ergreifende Erfahrungsberichte» von StopArmut oder den Film «More than Chocolate and Cheese» von Campus für Christus.

 

Die beschränkte Teilnahmebereitschaft hat gezeigt, dass wohl die Hemmschwelle häufig zu gross ist, öffentlich von persönlichen Begegnungen und Geschichten zu erzählen. Doch hat die Kampagne auch dann eine positive Wirkung erzielt, wenn sie da und dort zum Nachdenken über das eigene Verhältnis zu Menschen aus anderen Kulturen angeregt hat. Erfreulich ist zudem, dass sich die Evangelische Allianz Portugal der Kampagne zum Flüchtlingssonntag angeschlossen und unter #DarACara verbreitet hat.

Mit neuen Leitsätzen in die Zukunft

5. Juni 2019 by

Vertrauen – Hoffnung – Präsenz – Zuversicht – Demut: Der Vorstand der Schweizerischen Evangelischen Allianz SEA erachtet diese Begriffe als zentrale Grundlage für die Arbeit der SEA und hat dazu Leitsätze erarbeitet. Sie dienen der SEA, ihren Mitgliedern und Arbeitsgemeinschaften als Orientierungs- und Entscheidungshilfe – beispielsweise in der Frage, in welchen Projekten sich die SEA engagieren soll.

 

Vertrauen

Wir vertiefen unsere persönliche Vertrauensbeziehung zu Gott durch Jesus Christus und den Heiligen Geist. Aus diesem Rückhalt schenken wir auch unseren Mitmenschen unser Vertrauen. Wir lassen uns unvoreingenommen und neugierig auf Menschen ein. Gleichzeitig sind wir nahbar und echt.

 

Hoffnung

Wir nehmen unsere Ängste ernst und finden in der Beziehung zu Gott Ruhe. Aus dieser Ruhe schauen wir hoffnungsorientiert auf alle Lebensbereiche. Wir rechnen in jeder Lebenslage mit den Möglichkeiten Gottes.

 

Präsenz

Wir stehen mitten in der Welt und wissen um Gottes Gegenwart. Mit diesem Wissen halten wir offene Fragen aus und setzen uns mit den aktuellen Fragen des Lebens auseinander. Echte Begegnungen sind uns wichtig.

 

Zuversicht

Wir schauen positiv auf das Leben und das Weltgeschehen, weil Gott diese Welt liebt und die Zukunft in seiner Hand hat. Aus dieser Sichtweise fördern wir alles, was dem Leben und Gottes Gerechtigkeit dient. Wir sind bereit uns einzusetzen, auch wenn es uns etwas kostet.

 

Demut

Wir glauben an Gottes Gnade und seine Nähe in Jesus Christus und durch den Heiligen Geist. In unserem persönlichen Leben und als Gemeinschaften fördern wir alles, was sich im Kleinen und Unscheinbaren bewährt. So übernehmen wir Verantwortung und rechnen mit der Strahlkraft des gelebten Evangeliums, ohne uns zu überschätzen.

Download PDF
SEA-Leitsätze

Im Gegenwind aufkreuzen

29. Mai 2019 by

Klar ist es unangenehm bis verstörend, wenn das Leben durchkreuzt wird – das weiss auch Matthias Spiess, Generalsekretär der SEA. Im Interview mit «Amen», dem Magazin von Campus für Christus, gibt er jedoch seiner Überzeugung Ausdruck, dass wir so nahe bei Jesus bleiben, der mit uns einen steten Weg der Veränderung geht.

 

«Die Frage ist, ob unser Herz so weich ist, dass wir Gott auch die Erlaubnis geben, unsere Sichtweise zu durchkreuzen.»: Matthias Spiess spricht im Interview über die Offenheit gegenüber anderen Meinungen, ohne einfach alles gutzuheissen. Wie er auch selber erfahren hat, können aus durchkreuzten Plänen und Vorstellungen im Leben neue Dinge entstehen, sich neue Türen öffnen. Es sei im Gegenwind des Lebens und bei allen unbeantworteten Warum-Fragen wie beim Windsurfen: Man fahre im Zickzack, um ans Ziel zu kommen. «Wenn wir Jesus Christus im Fokus behalten, geht es vielleicht nicht immer geradeaus, aber wir kommen ans Ziel.» Auch vielen biblischen Personen erging es nicht anders. Ist vielleicht ein gradliniges Leben gar nicht die Weise, wie Gott am besten wirken kann?

Download PDF
Interview in «Amen»

 

Link
Amen Magazin

 

Verein «Christian Public Affairs» gegründet

22. Mai 2019 by

Die Gründungsdelegation (v.l.): Peter Schneeberger (VFG), Linus Pfister (HMK), Christina Sasaki-Wallimann (ethik 22), Michael Mutzner (RES), Paul Mori (Heilsarmee), Chistine Volet (Heilsarmee, Präsidentin des Vereins), Marc Jost (SEA) – es fehlt: Hanspeter Hugentobler (ERF)

Am 20. Mai haben christliche Verbände und Organisationen den Verein «Christian Public Affairs» (CPA) gegründet, um ihren Interessen in der Bundespolitik und in der Gesellschaft mehr Gehör zu verschaffen. Zu den Gründungsmitgliedern gehören die Heilsarmee, die Schweizerische Evangelische Allianz SEA-RES, Freikirchen Schweiz VFG, ERF Medien, HMK Hilfe für Mensch und Kirche sowie ethik22 Institut für Sozialethik. Drei weitere Institutionen prüfen einen Beitritt. Der Verein wird geleitet von Christine Volet (Heilsarmee, Präsidentin) und Marc Jost (SEA, Vizepräsident) und hat zwei Mitarbeiter mit Teilpensen mandatiert: Paul Mori (Sonderbotschafter Heilsarmee) und Michael Mutzner (Mediensprecher Réseau évangélique suisse RES).

 

Christian Public Affairs will den Gesetzgebungsprozess auf der Basis christlicher Werte konstruktiv mitprägen und versteht sein Engagement als Dienst an der Gesellschaft. Die Vereinsmitglieder nehmen soziale und politische Verantwortung wahr, indem sie sich prominent für folgende Themen einsetzen: Bewahrung der Schöpfung, Schutz der persönlichen Würde, Menschenrechte, Gerechtigkeit und Schutz der Religions-, Glaubens- und Gewissensfreiheit. CPA agiert jeweils im Auftrag der Mitglieder für ausgewählte politische Anliegen.

www.christian-public-affairs.org

Kontakt
Michael Mutzner
Wissenschaftlicher Mitarbeiter
michael.mutzner(at)christian-public-affairs.org
Tel. 079 938 84 28

www.christian-public-affairs.org

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