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News

Erziehung als Auftrag Gottes und Beziehungsgeschehen: Forum Ehe + Familie

9. März 2022 by

Unter dem Titel «Erziehen mit Freude und Vision – von Gott beauftragt» haben beim Forum Ehe + Familie der gleichnamigen SEA-Arbeitsgemeinschaft zwei Mitglieder des Leitungsteams die Teilnehmenden in ihre Gedanken zur christlichen Erziehung mitgenommen. Als wichtige Grundlagen sehen sie Wertschätzung, Liebe, Freude und Vision. 

 

«Unter uns sind Kinder, die später als Erwachsene herumlaufen», eröffnete Martin Schnyder seine Einführung ins Thema. Was in der Erziehung gut gemacht werde, habe segensreiche Spuren ein Leben lang. Er betonte, dass Beziehung vor Erziehung komme. Was konkret heisse, dass das Mass der Wertschätzung dem Kind gegenüber von grosser Bedeutung sei. «Es ist wichtig, dass wir dem Kind gegenüber ausdrücken, dass es mir wichtig ist.» Wertschätzung sei für jede Beziehung von grundlegender Bedeutung, sei es in Familie, Beruf oder eben Erziehung. 

 

«Das 5. Gebot («Ehre Vater und Mutter») hat nichts mit Erziehung zu tun, sondern mit Altersvorsorge», sagte Schnyder weiter. Die Zehn Gebote waren ans Volk geschrieben, nicht an die Kinder. Fälschlicherweise hat man sehr lange den Gehorsam als dominierendes Erziehungsprinzip aus der Bibel herausgelesen. Martin Schnyder stellt das in Frage: «Das grösste Gebot ist Liebe, nicht Gehorsam.» 

 

Schwierigkeiten gehören dazu 

Doris Bürki, sieht in der Erziehung einen Auftrag Gottes an die Eltern. Dabei sei Vergebungsbereitschaft wichtig im Familienleben. «Oftmals habe ich als Mutter weder Freude noch Vision für die Kindererziehung gehabt», erzählte die sechsfache Mutter. Erst als sie ihre Vision in die Zukunft ihrer jungen Erwachsenen gerichtet habe, die nun als gläubige und mündige Christen unterwegs seien, habe sie wieder Freude entwickelt. Nur in einer Atmosphäre von Freude und Annahme könne schliesslich Lernen gelingen. 

 

Gleichzeitig warnt Bürki davor, dass Kindererziehung nicht dazu instrumentalisiert werden darf, einen persönlichen Traum zu verwirklichen. «Kinder sind nicht unsere post-pubertäre Illusionserfüllungs-Plattform.» Doris Bürki verweist auf Professorin Margrit Stamm, die auf eine falsche Hierarchieumkehr hinweist, wenn zum Beispiel eine zu grosse Fixierung auf das Kind geschieht oder davon ausgegangen wird, dass es keine Schwierigkeiten geben dürfe. Es sollte vermieden werden, dass Kinder zu Partnern oder zu einer Projektion werden. Überaus problematisch ist auch eine Symbiose von Eltern und Kind. Stattdessen ist eine gesunde Beziehungsgrundlage anzustreben, die zum Beispiel zwischen Wünschen und echten Bedürfnissen des Kindes zu unterscheiden weiss. 

 

Für mehr Freude und Erziehungskompetenz 

Auch Bürki nimmt das Liebesgebot als wichtige Referenz: Sie sieht darin drei Ebenen als Grundlage für die christliche Erziehung: Die Gottesbeziehung (Gott liebt uns), die Persönlichkeit (sich selbst lieben) und die Nächstenliebe (liebendes Handeln). Davon ausgehend steckt sie zu den obigen Problematiken fünf Handlungsfelder ab, die zu mehr Freude und Erziehungskompetenz führen können: Gelassenheit durch bewusste Identität, Vision durch Ermutigung, gelingende Kommunikation durch Nähe, Sicherheit durch elterliche Präsenz und dies alles eingebettet in humorvolle Zuversicht. 

Das Forum bot den rund 30 Teilnehmenden immer wieder Gelegenheit, über das Gehörte in Kleingruppen auszutauschen und sich organisationsübergreifend zu vernetzen. Das nächste Forum findet am 25. November 2022 statt. www.forumehefamilie.ch 

Das Forum Ehe + Familie ist eine Arbeitsgemeinschaft der Schweizerischen Evangelischen Allianz, die ihren Auftrag der Vernetzung wahrnimmt, indem sie regelmässig eine Möglichkeit des persönlichen Austauschs zwischen Fachorganisationen und Kirchenvertretern schafft.

Krieg in der Ukraine: Über 50 Kirchen bieten bereits Unterkünfte an

9. März 2022 by

Der Krieg zwischen Russland und der Ukraine nimmt immer grössere Dimensionen an. Dies stellt Europa und auch die Schweiz vor grosse gesellschaftliche Herausforderungen. In dieser Ratlosigkeit dürfen wir als Christen nicht passiv bleiben. Viele Mitglieder und Partner der Schweizerischen Evangelischen Allianz SEA-RES haben denn auch umgehend reagiert. Um sie und ihre Hilfsangebote zu vernetzen und zu koordinieren sowie zeitnah zu informieren, hat die SEA-RES eine Taskforce ins Leben gerufen.

 

So unberechenbar sich die Situation in der Ukraine entwickelt, so klar ist doch, dass in verschiedenen Bereichen ein enormer Hilfsbedarf besteht und die Folgen des Konflikts noch lange spürbar sein werden. Mit einer Taskforce koordiniert die SEA-RES ab sofort die diversen Aktivitäten in ihrem Netzwerk. Sie setzt sich aus 11 Personen aus mehreren Arbeitsgemeinschaften (Interkulturell, Interaction, AEM, Jugendallianz), von der Beratungsstelle für Integrations- und Religionsfragen (BIR) sowie von Mitgliedern wie MEOS, Kirchen-helfen, Freichkirchen.ch (Werke, Kirchen) zusammen und wird vom interkulturellen Beauftragten der SEA-RES, Egzon Shala, geleitet. Bei einer ersten Sitzung konnte sich die Taskforce einen guten ersten Überblick verschaffen über die Aktivitäten in der Schweiz.

 

Die Taskforce stellt die Schnittstelle zur Hilfe vor Ort in der Ukraine und ihren Nachbarländern sicher und stimmt die Hilfsangebote in der Schweiz aufeinander ab, etwa die Unterbringung von in die Schweiz flüchtenden Menschen. So ist zum Beispiel das Engagement von www.kirchen-helfen.ch zu erwähnen, wo bereits für über 1000 Personen Betten durch Kirchen bereitgestellt wurden.

 

Viele Menschen fragen sich dieser Tage, wie sie am besten einen Beitrag zur Linderung der vielfältigen Not leisten können. Deshalb zählt es die Taskforce auch zu ihren Aufgaben, die Informationen und Angebote der SEA-Mitglieder und -Partner breit zugänglich zu machen und Hilfsmöglichkeiten zu kommunizieren. Dies geschieht primär über die Plattform Flüchtlingen helfen, die laufend ergänzt und aktualisiert wird.

 

Eine zentrale Aufgabe der SEA ist auch in dieser Krise das Gebet. Gemeinsam mit den Partnern der Aktion 40 Tage Gebet & Fasten lädt sie während der Passionszeit jeden Mittwoch um 12.30 Uhr zu einer halbstündigen Gebetszeit via Zoom ein.

 

Heute ist offizieller Sammeltag für die Notleidenden rund um den Krieg in der Ukraine. Wer sich für die Menschen in der Krisenregion finanziell engagieren möchte, findet ebenfalls eine Übersicht auf der Plattform Flüchtlingen helfen.

Verantwortung
SEA-RES Taskforce Ukraine-Russland
Weitere Informationen: www.fluechtlingen-helfen.ch

 

Beratung & Anfragen
François Pinaton
+41 79 199 21 61
info@bir-consult.ch

 

Ansprechsperson für Medien
Marc Jost
+41 76 206 57 57
mjost@each.ch

#CoronaPositiv: Neues gewagt mit «Chrüz und Quer»

3. März 2022 by

Neue Formen des Miteinanders und kirchlicher Präsenz vor Ort, geistliches Wachstum, gestärktes soziales Engagement usw. So schwierig die Pandemie auch für die Kirchen ist, so schön, ermutigend, friedens- und einheitsfördernd sind viele Geschichten der letzten zwei Jahre. Mit der Serie #CoronaPositiv erzählen die Schweizerische Evangelische Allianz SEA-RES und Freikirchen.ch einige dieser Geschichten. So hat zum Beispiel eine neue Gottesdienstform in Oberdiessbach Kreise gezogen. Darüber berichtet Paul Schärz von der Christlichen Gemeinde Anker.

 

Aufgrund der Covid-Restriktionen waren wir in der Gemeindeleitung herausgefordert, Lösungen für Gottesdienste zu suchen, an denen mehr als 50 Personen teilnehmen konnten. Auf Initiative von ein paar jungen Leuten wurden sogenannte «Chrüz und Quer»-Gottesdienste organisiert: Das «Chrüz» steht für das Zentrum und «Quer» dafür, dass wir uns als Gemeinschaft nicht einengen oder von Restriktionen bestimmen lassen wollen. Wir erprobten neue Gottesdienstformen unter Einhaltung der geltenden Regelungen. Zum Beispiel eine Wanderung, die mit einem Gottesdienst verbunden wurde, oder ein gemeinsames Bräteln am Sonntag auf dem nahegelegenen Aussichtspunkt, kombiniert mit einem Input.

 

Wir hatten an den «Chrüz und Quer»-Gottesdiensten Besucherinnen und Besucher, die wir vorher und nachher in unseren Gemeinderäumen nicht gesehen haben. Menschen, die sonst keinen Fuss in ein Freikirchen-Lokal setzen würden, trauen sich dank diesem Format in einen Gottesdienst.

 

Unter anderem fand auch ein Openair-Weihnachtsgottesdienst statt. Es war ein sehr gelungener Anlass, zu dem Leute aus dem Dorf eingeladen wurden und an dem viele weitere Gäste teilnahmen. Trotz bitterer Kälte war es eine Demonstration von Gemeinschaft und Verbundenheit. Die Atmosphäre war speziell. Weihnachten draussen auf Strohballen am Feuer zu feiern, war sehr bewegend und es wurde einem warm ums Herz.

 

Wenn etwas Neues gewagt wird, entstehen Leben und Freiheit. Nur eine lebendige Kirche mit neuen Ideen und neuen Initiativen hat Zukunft. Darum freut es uns, dass mit Chrüz und Quer neue Ideen für Gottesdienste im Anker einfliessen. Wir sind gespannt, was weiter entsteht!

Krieg in der Ukraine: Erschüttert, aber nicht machtlos

28. Februar 2022 by

Die Plattform Flüchtlingen helfen der SEA wird in den nächsten Tagen laufend aktualisiert. Darauf sind Ressourcen und Kontakte rund um die Krise in der Ukraine zu finden.

Der Krieg in der Ukraine macht zutiefst betroffen und die Unfassbarkeit des Geschehens hinterlässt bisweilen ein Gefühl der Ohnmacht. Die Schweizerische Evangelische Allianz SEA sammelt und kommuniziert deshalb laufend Informationen und Angebote aus ihrem Netzwerk, wie Christinnen und Christen aktuell einen Beitrag zu Frieden und Linderung der Not leisten können. Angedacht ist etwa ein regelmässiges, für alle offenes Gebet. Zudem rufen verschiedene Werke aus dem SEA-Netzwerk zum Spenden auf, um vor Ort den vor dem Krieg flüchtenden Menschen zu helfen.

 

Die SEA schliesst sich der Stellungnahme der Europäischen Evangelischen Allianz an und verurteilt jegliche Angriffe auf die Ukraine als ungerechtfertigt und grundlos. Die Aggressionen Russlands sind keine Reaktion auf eine angebliche Bedrohung russischstämmiger Bevölkerungsteile in der Ukraine, sondern eine Provokation mit geopolitischem Hintergrund.

 

Dies ändert jedoch nichts am unsäglichen Leid, das der Krieg auf allen Seiten verursacht. Deshalb ruft die SEA Christinnen und Christen in der Schweiz dazu auf, die anstehende Passionszeit zu Gebet und Fasten zu nutzen. Das SEA-Team wird diesen Mittwoch, 2. März, mit einer Gebetszeit anstelle des sonst üblichen gemeinsamen Mittagessens in die Passionszeit starten – und freut sich, wenn dies auch andere an ihren jeweiligen Orten tun. Für den weiteren Verlauf der Passionszeit sind regelmässige Gebetszeiten geplant, an denen sich alle Interessierten werden beteiligen können. Weitere Informationen dazu folgen, sobald die Details klar sind. Für den Moment laden wir dazu ein, sich lokalen Gebetsinitiativen anzuschliessen, die an verschiedenen Orten der Schweiz von einzelnen oder mehreren Kirchen gemeinsam organisiert werden.

 

Beten wir für umfassenden Frieden, für alle vom Leid Betroffenen, für die mit schwierigen Entscheiden konfrontierten Verantwortungsträger, für die Einheit und Strahlkraft der Christen usw. Auch die von der Europäischen Evangelischen Allianz bereitgestellten und regelmässig aktualisierten Gebetsanliegen können in der kommenden Zeit als Inspiration dienen.

 

Spenden und Flüchtlinge aufnehmen

Diverse mit der SEA verbundene Werke sind bereits in der Ukraine und ihren Nachbarländern aktiv: So zum Beispiel Licht im Osten, AVC und die Christliche Ostmission, welche mit der HMK zusammen nun auch einen grossen Spendenaufruf via Hoffnungsnetz lancieren. Sie konnten bereits mehrere 100 Flüchtlinge in Nachbarstaaten unterbringen. Oder auch Remar und Life Share Helps, sie sind vorwiegend in Moldawien und Rumänien unter Flüchtlingen tätig. Weiter bereiten Gain, Medair und WorldVision Hilfe in der Krisenregion vor.

 

Die Beratungsstelle für Integrations- und Religionsfragen (BIR) der SEA bietet rechtliche Auskünfte zu Fragen rund um Asyl und Flucht an. Kirchen und Privatpersonen, die in die Schweiz flüchtende Menschen aufnehmen möchten, können sich bei Bedarf gerne bei der BIR telefonisch oder per E-Mail melden. Zudem hat das Hilfswerk Licht im Osten in Zusammenarbeit mit Kirchen bereits mit der Vermittlung von Unterbringungsmöglichkeiten für Geflüchtete begonnen und mehrere Familien in der Schweiz untergebracht.

 

Schliesslich wird die Plattform Flüchtlingen helfen der SEA in den nächsten Tagen laufend aktualisiert, um die bewährten Ressourcen auch für diese Krise bereitzustellen.

Stabwechsel bei der Arbeitsgemeinschaft Forum Ehe + Familie

17. Februar 2022 by

Marc Jost, Generalsekretär der Schweizerischen Evangelischen Allianz SEA, gibt nach fünf Jahren die Interims-Leitung der Arbeitsgemeinschaft Forum Ehe + Familie an Susanna Aerne und Doris Bürki ab. Die beiden engagierten Frauen sind schon seit Längerem im Netzwerk der SEA aktiv und geben im Folgenden einen persönlichen Einblick, was sie für die anspruchsvolle Aufgabe motiviert.  

 

Susanna Aerne – Bilden und Netzwerken als Ziel 

Susanna Aerne ist seit 30 Jahren mit Stefan verheiratet. Sie sind Eltern von vier jungen Erwachsenen zwischen 20 und 27 Jahren. Als freie Mitarbeiterin des Schweizerischen Weissen Kreuzes schult sie Menschen mit dem Ziel, diese sprachfähig zu machen zu Identität, Beziehung und Sexualität.

 

Ihre Vision: «Durch mein Engagement im FEF will ich dazu beitragen, dass Menschen gesunde Beziehungen aufbauen, dass sie Sexualität verstehen und achtsam leben und dass Familien ein sicherer, von Liebe und Annahme geprägter Ort sind. Deshalb bieten wir als FEF unseren Mitgliedern eine Plattform für Fachaustausch und Weiterbildung mit dem Ziel, Ressourcen zu bündeln, um für Fragen und Nöte unserer Gesellschaft hilfreiche Impulse geben zu können. Wir wollen alltags- und gesellschaftsrelevant sein!»

 

Susanna Aerne ist es zudem ein Anliegen, einen vertrauensvollen Rahmen zu schaffen, damit Menschen mit ihrer Not und Scham nicht länger alleine bleiben. Als Paar- und Familienberaterin IKP arbeitet sie in eigener Praxis www.impuls-praxis.ch und engagiert sich im Vorstand der CGS (Christliche Geschäftsleute Schweiz) und ist Gründerin von www.herstory.ch, einem Netzwerk von Frauen, die sich gemeinsam stärken und so weiterbringen wollen. 

   

Doris Bürki – Befähigung und Ausrüstung als Ziel 

Doris Bürki ist seit bald 31 Jahren mit Andreas verheiratet. Zusammen haben sie sechs Kinder zwischen 18 und 29 Jahren und engagieren sich gemeinsam bei «FEG ehe+familie». Früher Primarlehrerin, arbeitet sie nun als Lebens- und Sozialberaterin BTS, ist Präsidentin des Vereins Biblisch-Therapeutische Seelsorge (BTS) Schweiz und engagiert sich in verschiedenen Arbeitsbereichen in ihrer Gemeinde und darüber hinaus.

 

Daneben ist sie Care-Giver im Care-Team des Kantons Aargau. Sie hält mit Begeisterung Referate und Seminare zu diversen Themenbereichen und möchte Paare und Eltern stärken und ermutigen, damit sie tragfähige Beziehungen leben können und Familien ein Ort der Annahme, Geborgenheit und des steten Reifens sein können. Die Verheissung von Jesus, dass aus unserem Inneren Ströme lebendigen Wassers fliessen sollen, überfliessend auf unser Umfeld, motiviert Doris Bürki für dieses Engagement. Er wirkt diese Lebendigkeit, und angeschlossen an ihn als Quelle dieses Lebenswassers können Beziehungen heil und gesund erblühen und auch für andere fruchtbar sein.

 

Ihre Vision für das FEF ist, «dass die Arbeitsgemeinschaft eine noch deutlichere Stimme im christlichen und gesellschaftlichen Kontext werden kann und gebündelte Kräfte die Anliegen der Arbeitsgemeinschaft wirkungsvoll fördern können».

 

Marc Jost – Übergangsphase bereitete den Weg für neue Projekte 

«Die SEA und ihre Arbeitsgemeinschaften haben sich in den letzten Jahren vergrössert, neue Projekte sind gestartet und so haben mir die zeitlichen Ressourcen, um mich im FEF zu engagieren, oft gefehlt. Umso schöner ist es, diese wichtige Aufgabe des Präsidiums und auch Visionsvermittlung an zwei engagierte Menschen abzugeben, die sich mit Herzblut seit Jahren im Bereich Ehe und Familie engagieren.» Marc Jost wird im Leitungsteam der AG Ehe + Familie bleiben und sein Erfahrungswissen weiter zur Verfügung stellen. 

 

Mehr Informationen über das Forum Ehe + Familie finden Interessierte auf der Webseite und im neuen Flyer.

#CoronaPositiv: Die Weihnachtsgeschichte ins Dorf getragen

14. Februar 2022 by

Neue Formen des Miteinanders und kirchlicher Präsenz vor Ort, geistliches Wachstum, gestärktes soziales Engagement usw. So schwierig die Pandemie auch für die Kirchen ist, so schön, ermutigend, friedens- und einheitsfördernd sind viele Geschichten der letzten zwei Jahre. Mit der Serie #CoronaPositiv erzählen die Schweizerische Evangelische Allianz SEA-RES und Freikirchen.ch einige dieser Geschichten. Der Ittiger Weihnachtsweg beispielsweise hat viele Menschen berührt. Darüber berichtet Tobias Weyrich von der reformierten Kirche Ittigen.

 

Die Idee eines Weihnachtwegs im Dorf ist aus der Not entstanden, als 2020 wegen Corona unser traditionelles Weihnachtsspiel nicht möglich war. Wir hatten über Jahre mit viel Begeisterung jeweils ein Theaterstück geschrieben, das wir mit zahlreichen Kindern und Jugendlichen in der Kirche aufführten. Im Rückblick war es den Schritt wert, dieses lieb gewonnene und beliebte Projekt zumindest vorübergehend loszulassen, damit etwas Neues entstehen konnte.

 

Für uns war immer klar: Zu Weihnachten machen wir etwas Besonderes, wie auch immer die Umstände sein mögen. Ein Weihnachtsfilm, für den das Skript bereits geschrieben und Drehorte besichtigt waren, fiel ebenfalls den Restriktionen wegen Corona zum Opfer. Schliesslich landeten wir bei der Idee, auf einem Weihnachtsweg über mehrere Stationen mit live gespielten Szenen die Weihnachtsgeschichte zu erzählen. Das Publikum war in kleinen Gruppen unterwegs und wurde teils ins Geschehen einbezogen. Einzelne Stationen konnten an thematisch passenden Orten in Ittigen gespielt werden, zum Beispiel in einem Stall oder einem Wirtshaus. Der Abschluss fand vor und in der Kirche mit Weihnachtsmusik, einer Besinnung und Segnungsmöglichkeit statt.

 

Beide Austragungen, 2020 und 2021, standen bis zuletzt auf der Kippe. Im ersten Jahr, als ohnehin alles ziemlich kurzfristig entstand, wäre es beinahe daran gescheitert, dass die Leute in Gruppen zusammen unterwegs waren. 2021 wäre zusätzlich eine Beiz geplant gewesen, die im letzten Moment abgesagt werden musste, weil der Kanton Bern strengere Regeln bezüglich Konsumation im Freien erliess. So war es von Vorteil, dass das Projekt anpassbar geplant war, damit es nicht komplett ins Wasser fällt, wenn die Regeln ändern.

 

Die Unberechenbarkeit hat uns auch immer wieder vor Augen geführt, dass wir nicht alles selbst in der Hand haben. Im Loslassen haben wir gemerkt, dass Gott über dem Projekt wacht und Gelingen schenkt. Obwohl kurzfristig Leute ausfielen, im letzten Moment Rahmenbedingungen änderten, es bis kurz vor Schluss noch viele Fragezeichen gab, ging schliesslich alles auf – und das bei einem Projekt mit über 100 Freiwilligen!

 

Das breite und generationenübergreifende Mitmachen – jüngster Teilnehmer war ein Baby, das Jesus in der Krippe darstellte – und das gemeinschaftliche Unterwegssein war für mich persönlich ein Highlight des Weihnachtswegs. Erfreulich ist auch, dass wir als Kirche mit diesem neuen Projekt näher bei den Menschen vom Dorf waren und stärker öffentlich wahrgenommen wurden. Unter den geschätzt 700 Besucherinnen und Besuchern im vergangenen Jahr war ein schöner Anteil, die sonst nicht regelmässig unsere Anlässe besuchen.

 

Aufgezeichnet von Daniela Baumann

#CoronaPositiv: Wertschätzende Gemeinschaft öffnet Türen

28. Januar 2022 by

Neue Formen des Miteinanders und kirchlicher Präsenz vor Ort, geistliches Wachstum, gestärktes soziales Engagement usw. So schwierig die Pandemie auch für die Kirchen ist, so schön, ermutigend, friedens- und einheitsfördernd sind viele Geschichten der letzten zwei Jahre. Mit der Serie #CoronaPositiv erzählen die Schweizerische Evangelische Allianz SEA-RES und Freikirchen.ch einige dieser Geschichten. Gemeinschaftsessen beispielsweise haben überraschende Gespräche und neue Beziehungen ermöglicht. Darüber berichtet Christa Gasser von der Vineyard Bern.

 

Mich hat im Frühling 2021 der Gedanke umgetrieben, was es in Pandemiezeiten heisst, Gemeinschaft zu leben und als Gemeinde miteinander unterwegs zu sein. Beim Joggen hatte ich dann den Eindruck, Gott ermutige mich dazu, einfach einige Leute aus der Gemeinde einzuladen und bei einem gemütlichen Znacht auszutauschen.

 

Seither haben mein Mann und ich jeweils vier bis acht Personen zum Znacht eingeladen. Wir haben ausgetauscht, wie es uns geht, was uns beschäftigt, wie wir in der Beziehung zu Jesus unterwegs sind und was es brauchen würde, um wieder in die Gemeinschaft (Gemeinde) zurückzukehren.

 

Wir hatten sehr berührende, tiefe, überraschende Gespräche. Einzelne haben sich zum ersten Mal getroffen und es sind Verbindungen geknüpft worden. Wir haben Dinge voneinander erfahren, die uns bewegt haben. Zum Beispiel von einem pensionierten Ehepaar, das wöchentlich die Familie der Tochter unterstützt, die ein schwer behindertes Kind hat. Oder von einem Vater, der gestorben ist, und der Mutter, die davon nichts mitkriegt, weil sie dement ist. Oder von einer Person in leitender Funktion, die seit knapp einem Jahr mehr oder weniger im Burn-out steckt.

 

Alles Dinge, die uns unbekannt waren. Wir konnten füreinander beten. Und vielen, die nicht mehr wussten, ob sie überhaupt eine verbindliche Gemeinschaft brauchen, gingen die Herzenstüren auf und sie haben sich wieder dafür entschieden.

 

Für uns ist jeder einzelne dieser Abende ein grosses Geschenk. Ich war jeweils auch etwas angespannt, da ich nicht wusste, ob diese bunt zusammengewürfelte Schar auch zusammenfinden würde. Auf jeden Fall haben sich alle richtig über die Einladung gefreut, auch diejenigen, die dann nicht teilnehmen konnten. Alle haben es als Wertschätzung erlebt, als Ausdruck davon, nicht vergessen zu sein. Wir werden diese Gemeinschaftsessen auf jeden Fall weiterführen!

Verbot von Konversionstherapien ist nicht hilfreich

28. Januar 2022 by

Das Schweizer Fernsehen thematisierte «Heilung» von Homosexualität:  Ein Reporter – getarnt als homosexueller Christ, der sich eine Veränderung seiner sexuellen Orientierung wünscht – suchte bei verschiedenen christlichen Anbietern vermeintlich Hilfe. Marc Jost, Generalsekretär der Schweizerischen Evangelischen Allianz SEA, nahm in der SRF-Rundschau Stellung zu den dokumentierten, teils fragwürdigen Angeboten und erklärte, warum ein Verbot dennoch nicht förderlich ist.

 

«Die Reportage macht sehr betroffen und zeigt auf, dass es in christlichen Kreisen weiterhin dafür zu sensibilisieren gilt, dass Homosexualität keine Krankheit ist, die man therapieren kann», so Marc Jost auf die Frage des Moderators, ob die in der Reportage gezeigten Konversionstherapie des Gebets möglich ist. Die SEA hat sich in den letzten Jahren intensiv mit sexualethischen Themen auseinandergesetzt. So ist unter anderem ein umfangreiches Orientierungspapier zum Umgang mit Beziehung, Sexualität und Gender-Fragen für die Mitglieder der SEA entstanden. Neben einer erhöhten Sensibilität sollten «vielleicht gerade in der Lebensberatung und Seelsorge tätige Personen stärker den Austausch mit Fachpersonen der Psychiatrie und Psychotherapie suchen», so Marc Jost weiter.

 

Zudem weist er darauf hin, dass eine Beratung sehr wohl hilfreich sein kann, denn «wenn ein Mensch eine sexuelle Empfindung hat, die er nicht ausleben will, hat er einen Konflikt und benötigt Hilfe.» Druck oder Zwang sei verheerend, ebenso wie das Versprechen einer Spontanheilung. Es sei aber eine andere Sache, wenn ein Mensch einen Konflikt erlebt, an dem er aus freien Stücken arbeiten will.

 

Die Problematik bei einem Verbot von Konversionstherapien erläutert Marc Jost am Beispiel von Frankreich: «Dort muss man nun Ausnahmen vom Verbot definieren. Das Verbot bringt nicht mehr Klarheit, was noch erlaubt ist und was nicht, und verunsichert sowohl den Ratsuchenden wie auch die beratende Person.»

Links
zur Sendung Rundschau

«Freue dich sehr… dein König kommt zu dir!»

8. Dezember 2021 by

Ein weiteres Mal sind die Advents- und Weihnachtsfeierlichkeiten durch die Zuspitzung der pandemischen Situation betroffen. Die Schweizerische Evangelische Allianz SEA ruft dazu auf, die geltenden Massnahmen weiterhin einzuhalten und entsprechend verantwortungs- und rücksichtsvoll, aber nicht weniger fröhlich die Geburt Jesu zu feiern.

 

Die erneute Corona-Welle mit all ihren Folgen für die Gesellschaft macht uns betroffen. Die SEA erinnert daran, mit einem verantwortungsvollen Verhalten zur Entspannung der prekären Verhältnisse in den Spitälern beizutragen. Zudem gilt es, durch solidarisches und rücksichtsvolles Handeln den gesellschaftlichen Spannungen entgegenzuwirken. Wir haben in der Schweiz das Privileg, kontroverse Themen in einem offenen politischen Diskurs verhandeln zu können. Die SEA begrüsst eine Beteiligung von Christinnen und Christen an diesem Dialog und ruft dazu auf, sich mit Respekt und Demut in die Gespräche einzubringen. Es steht gerade Christinnen und Christen nicht gut an, die gesellschaftliche Spaltung durch mass- und haltlose Kritik an der Regierung oder anderen Institutionen weiter zu fördern. Ein gelingendes Miteinander ist darauf angewiesen, dass wir einander mit einem grundsätzlichen Wohlwollen begegnen. Hinter dem Handeln eines Menschen zuallererst gute Motive zu vermuten, ist besonders jetzt eine hilfreiche Maxime.

 

Es ist ermüdend, Weihnachten erneut unter unsicheren und erschwerten Bedingungen zu feiern. Dabei zielen die auch für Kirchen spürbaren Massnahmen nicht auf die Diskriminierung einzelner Personengruppen – etwa der Christinnen und Christen – ab, sondern auf einen möglichst schnellen Weg aus der Pandemie. Deshalb ist die Situation in der Schweiz nicht zu verwechseln mit den Restriktionen, wie sie Menschen in unzähligen Ländern explizit aufgrund ihres Glaubens erdulden müssen.

 

Jesu Geburt fand auch in einer Zeit grosser sozialer Spannungen und Not statt. Und doch war für alle, die in dem kleinen Kind in der Krippe den König erkannten, die Freude gross. Die Ankunft Jesu veränderte die Lebensumstände der Hirten nicht umgehend. Doch inmitten ihrer Schwierigkeiten war nun Gott selber spür- und fassbar gegenwärtig. Was für ein Zeichen seiner Liebe und Fürsorge; wenn das kein Grund zur Freude ist! Lasst uns feiern in einer unfertigen und zerbrochenen Welt, denn zur Freude sind wir aufgerufen: «Du, Tochter Zion, freue dich sehr, und du, Tochter Jerusalem, jauchze! Siehe, dein König kommt zu dir.» (Sacharja 9,9)

 

Aktualisierte Schutzkonzepte für Kirchen
Nach wie vor profitieren die Kirchen für Gottesdienste von der Ausnahmeregelung, mit bis zu 50 Personen ohne Covid-Zertifikat feiern zu dürfen – ein Privileg, mit dem es verantwortungsvoll und vorbildlich umzugehen gilt. Neu muss aber auch bei Gottesdiensten mit Zertifikatspflicht eine Maske getragen werden, da dies in allen öffentlich zugänglichen Innenräumen gilt, in denen sich mehr als eine Person aufhält. Neben den landesweiten Massnahmen des Bundes machen auch die Kantone Vorgaben; bei Differenzen gilt jeweils die schärfere Regelung. Weitere Details finden sich in den erneut aktualisierten Schutzkonzepten der Evangelisch-reformierten Kirche Schweiz EKS und von Freikirchen.ch.

 

Das SEA-Team arbeitet seit dieser Woche wieder im Home-Office, ist jedoch auch so bis zum 24. Dezember und im neuen Jahr ab dem 3. Januar erreichbar.

Der Sabbat-Song zur Allianzgebetswoche ist da

2. Dezember 2021 by

Der Song «Still wärde und stuune (Es Lied für de Sabbat)» hat Dän Zeltner extra für die Allianzgebetswoche 2022 geschrieben. Ab sofort sind der Liedertext und die Noten auf der AGW-Webseite (siehe Link ganz unten) kostenlos verfügbar. Nutze dieses passende Lied für deine Worshipband in der Gemeinde und/oder beim Allianzgottesdienste. Das Musikvideo wird voraussichtlich ab dem 9. Dezember 2021 auf der gleichen Webseite und auf Youtube auffindbar sein.

 

Für die Allianzgebetswoche im Januar erhielt Dän Zeltner den Auftrag, ein Lied zu schreiben, das die Betenden verbinden soll. «Still wärde und stuune» heisst es. Zeltner ist Mundartmusiker, Songwriter und Pastor. Mit Singfreudigen und seiner Band produzierte er ausserdem ein Musikvideo. Für die Aufnahme trafen sich 25 Sängerinnen und Sänger in der Kapelle St. Oswald von Solothurn im zürcherischen Nürensdorf. 

 

«Bärndütsch» für alle  

Die schön bemalte kleine Kirche bot eine wunderbare Umgebung für die Aufnahme mit Dän und seinem Team. Er hat das Lied auf Berndeutsch verfasst, was für die extra aus Thun angereiste Laura natürlich kein Problem war. Doch die meisten Mitwirkenden stammten aus der Umgebung von Winterthur. Sie müssen geübt haben, denn der Refrain ertönte perfekt artikuliert: «Löt üs gmeinsam Gottes Güeti fiire, still wärde u stuune über sini Fründlechkeit.» Auch die 10-jährige Lena sang mit. Für die geübte Chorsängerin bei Adonia war es eine weitere Gelegenheit, Gott durch ein Lied zu loben.  

 

Ressourcen 

Liedertext und Noten für verschiedene Instrumente sind bereits verfügbar, das Musikvideo folgt ab dem 9.Dezember auf der Webseite zur Allianzgebetswoche und auf dem YouTube-Kanal von Dän Zeltner. Nebst dem Musikvideo ist ab dann natürlich auch die Audio-Datei auf der Webseite und auf den Kanälen von Dän Zeltner zu finden. Allianzsektionen, Kirchen und ihre Bands sind eingeladen, gemeinsam den Song einzuüben und im Rahmen der Allianzgebetswoche zu präsentieren. Die Sektion Rüti-Tann-Dürnten beispielsweise übt den Song für den Allianzgottesdienst mit einem Orchester ein, das sich aus Hobbymusikern der sieben Allianzgemeinden zusammensetzt – gelebtes «gemeinsam besser»! (SEA / IDEA) 

 

Webseite von Dän Zeltner, auf der alle seine Kanäle verlinkt sind: https://www.danzeltner.ch/ 

 

Link
Liedertext & Noten

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